Videos rundum IM: Ein Tag an der Expo Plaza

Videos rundum IM: Ein Tag an der Expo Plaza

Ein Tag an der Expo Plaza

Autoren: Laura von Urff und Vanessa Brüning

Idee

Mit dem Film zeigen wir einen Tag  aus der Sicht eines Studenten an der Hochschule Hannover. Dabei gehen wir auf den etwas weiteren Anfahrtsweg ein, das Essen in der Mensa und die Umgebung des Expo-Geländes. Die Szenen des Films zeigen die reale Sicht eines Menschen auf den Studentenalltag in Kombination mit Szenen aus Sicht einer Duplofigur.

Einige Szenen, wie die Einfahrt der Bahn, wurden auch mit Duplo nachgestellt.

Entstehung

Unser Film basiert auf der Stop-Motion-Technik und besteht ausschließlich aus Fotografien. Dazu mussten wir zunächst das Material  für die von uns zuvor überlegten Szenen erstellen.

Wir haben die Fotografien gemeinsam am Expo-Gelände erstellt und auch einige Szenen zuhause mit Duplo nachgestellt. Die Fotografien wurden mit einem iPhone 6S hergestellt.

Bearbeitung/Software

Die Fotos wurden anschließend per Stapelverarbeitung mit Adobe Photoshop zugeschnitten. Das Zusammenfügen der Fotografien erfolgte mit dem Filmbearbeitungsprogramm iMovie.  Die Fotos wurden in den verschiedenen Szenen unterschiedlich schnell abgespielt. Die Szenen wurden einzeln bearbeitet und am Ende zu einem Film zusammengefügt. Dort wurden dann auch die Übergänge der Szenen erstellt und die Tonspuren darüber gelegt. Die eingesetzten Tonspuren stammen ebenfalls aus iMovie.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

WebLab-Projekt: Konzeption und Entwicklung einer mobilen App für die Biennale

Biennale App WebLab HsH

Leon Rostek vom WebLab hat in Zusammenarbeit mit Prof. Schult eine mobile App für die Biennale in Venedig entwickelt.

Anfänglich beinhaltete die interaktive Karte alle Nationenpavillons der Architektur-Biennale 2018, die von Mai bis November in Venedig stattfand.

Dieser Prototyp wird aktuell von von Studierenden des Studiengangs Informationsmanagement an die Kunst-Biennale 2019 angepasst und steht jetzt mit aktuellen Ausstellungsdaten bereit. Weitere Infos dazu finden Sie in unserem Beitrag zur Biennale Map Venice App.

Die kostenlose App ist für Android und iOS erhältlich.

Weitere Einzelheiten zu der Biennale-App finden Sie unter http://biennale-app.com.

WiSe 18/19: WebLab-Tutoren sind bei Lehre dabei

Webentwicklung mit JavaScript und HTML5

Im kommenden Wintersemester 2018/19 werden zwei unserer Lehrveranstaltungen im Studiengang Informationsmanagement (auch berufsbegleitend) tatkräftig durch unsere studentischen Hilfskräfte vom WebLab unterstützt.

Sowohl bei “Grundlegende Webtechniken 1” (WWW1) als auch bei “Entwicklung von Multimediasystemen 1” (MM-SYS-1) sind jeweils zwei Tutor*innen dabei.

Bei WWW1 helfen euch Sarah und Anja gern während Sprechstunden weiter, wenn es um Fragen rundum HTML5 und CSS3 geht. Bei MM-SYS-1 werden Thorsten und Leon euch bei der Entwicklung mit JavaScript und der Umsetzung von Progressive Web Apps unterstützen.

Wir freuen uns auf September! Aber erst einmal noch sonnige Semesterferien!

Euer WebLab-Team

Videos rundum IM: Neue Tagesschließfächer an der Hochschule Hannover

Neue Tagesschließfächer an der Hochschule Hannover

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Neue Tagesschließfächer an der Hochschule Hannover

Autoren: Nadine Siesing

Konzept

Der Hintergrund des Videos war die Anschaffung der neuen Tagesschließfächer (50) der Hochschule Hannover, auf dem Expo-Plaza 12 und die Problematik der berufsbegleitenden Studierenden und die dazugehörige Frage „Wohin mit dem Gepäck?“

Technik

Als Technik wurde die „Legetechnik“ gewählt. Einzelne Schlüsselbilder befinden sind im dazugehörigen Storyboard. Textausschnitte und einzelne Bilder (Freeware) werden ins Bild (Aufnahme einzelner Videosequenzen) gelegt und wieder aus dem Aufnahmebereich gewischt oder herausgenommen.

Zubehör

Für die Aufnahmen wurden weiße Blätter (als Untergrund), ausgedruckte Bilder, ausgedruckte Texte, ein Stativ, eine Kodak Digitalkamera, Kartenlesegerät, helles Licht, Laptop, Bearbeitungssoftware, eine Person (zum Legen + Wischen + Videodreh) benötigt.

Software

Es wurden frei verwendbare Bilder / Piktogramme und frei verfügbare Musik benutzt.

Für die Bearbeitung der einzelnen Videosequenzen, das Zuschneiden der Sequenzen zu einem Video und das Unterlegen der Musik wurde die Software Adobe Premiere Pro CC verwendet.

 

PDF: Storyboard

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Was ist Informationsmanagement?

Autor: Kira Neukam

Idee

Die Idee hinter dem Film war, eine kurze, verständliche Beschreibung des Studiengangs Informationsmanagement und dessen Inhalte wiederzugeben. Bei der Animationstechnik wurde, eine einfache Legetechnik mit Bildern verwendet. Die dazu benötigten Zeichnungen habe ich selber per Hand angefertigt. Mit diesen einfach gehaltenen Bildern sollten wichtige Sachverhalte und Merkmale visuell dargestellt werden.

Vorgehen

Gedreht wurde mittels einer Sony SLTA77V, die über Kopf an einem Stativ über der benutzten Oberfläche positioniert wurde. Für die einheitliche Beleuchtung sorgten insgesamt vier fest installierte Lampen. Die Aufnahmen wurden in zwei Etappen gemacht, die mit dem Windows Movie Maker geschnitten und nachbearbeitet  wurden. Zur Nachbearbeitung gehörten nur die Beschleunigung des Videos auf die doppelte Geschwindigkeit und das Ausschalten des Videotons. Ansonsten wurden die Aufnahmen nicht weiter bearbeitet. Durch das Beschleunigen sollte der Film an mehr Dynamik gewinnen. Unterlegt wurden die Aufnahmen mit einem GEMA-freien Titel namens „Funk Warte“ von Dag Reinbott. Das einzige Geräusch stammt von der Seite findsounds.com. Die Audiospuren sind ebenfalls nur mit Windows Movie Maker bearbeitet und geschnitten worden.

Verbesserungen

Trotz allem ist der Film in vielerlei Hinsicht noch verbesserungswürdig. Beispielsweise hätten die leichten Spiegelungen der Lampen auf der Metalloberfläche vermieden werden können. Eine eine andere, matte Oberfläche oder eine geeignete Abdeckung hätten dieses vermeiden können. Diese hätte wiederum aber so glatt sein müssen, dass die Papierzeichnungen ohne Probleme darauf hätten, herum geschoben werden können. Ebenso hätte durch eine passende farbige Unterlage dem Video einen schöneren farblichen Kontrast geben können. Durch einen farbigen Untergrund hätten die Zeichnungen noch viel besser wirken können.

PDF: Storyboard , Beschreibung des Konzepts

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Funktionen der CampusCard der HsH

Die Funktionen der CampusCard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Funktionen der CampusCard der HsH

Autor: Lisa Heeg

Pre-Producation

Werkzeuge:

Zeichen- und Malutensilien, Schere, Handykamera

Arbeitsschritte:

Konzepterstellung zur  Grundidee in Form des Storyboards, dabei auch:
Festlegen der Technik: Mix aus Legetechnik (gezeichnete Objekte nacheinander in die Szene gebracht, allerdings nicht gefilmt, sondern fotografiert, ohne sichtbare Hände) und Stop-Motion
Überlegungen zu Ton: Musik unterlegen und eigenen Kommentar
Ablauf: 7 Abschnitte: Einleitung, die 5 Funktionen (Identifikation als Student, Semesterticket, Kopierkarte, Bibliotheksausweis, Mensakarte), Abschluss
Zeichnen und Ausschneiden der benötigten Elemente für die Szenen
Legen der Szenen entsprechend des Storyboards und fotografieren

Production

Werkzeuge:

Gimp, Windows Movie Maker, Handymikrofon, Audacity, Recherche

Arbeitsschritte:
Fotobearbeitung:

Die fotografierten Szenen werden mit Gimp bearbeitet. Zum einen werden Helligkeit und Kontrast sowie zum Teil Größe der Objekte und des Hintergrundes optimiert.  Zum anderen werden  Stop-Motion-Effekte vorbereitet. Dazu wurden Position, Größe, Perspektive oder Farbe von Objekten verändert. Des Weiteren werden mit Gimp erstellte Elemente hinzugefügt (z.B. Text) oder einzelne Objekte kombiniert (Bild der CampusCard mit Gesicht der gezeichneten Studentin). Jede Veränderung wird in einem Einzelbild gespeichert.

Videoerstellung:

Sämtliche Einzelbilder werden im Windows Movie Maker zu einem Video zusammengefügt. Dabei wird die Dauer der einzelnen Bilder festgelegt, z.B. besonders kurze Zeiten für Stop-Motion-Effekte. Es werden Animationen für Übergänge, sowie ein Intro und Abspann erstellt.

Audioerstellung:

Für die Musik wird nach lizenzfreien Titeln im Internet gesucht, genutzt wird: „Happy Chloé“ von https://www.terrasound.de/lizenzfreie-musik-fuer-youtube-videos/ . Die Audiokommentare wurden mit dem Handymikrofon und einer  App für „Sprachmemos“ selbst aufgezeichnet und mit Audacity geschnitten.

Postproduction


Werkzeuge:

Windows Movie Maker

Arbeitsschritte:

Zusammenführen der Videodatei mit den beiden Audiodateien. Dabei wird die Lautstärke der Musik angepasst, sodass der Audiokommentar gut zu hören ist und die einzelnen Audiokommentare bildgenau unter die einzelnen Szenen gelegt. Außerdem erfolgte eine nachträgliche Anpassung der Dauer der Einzelbilder, um sie auf den Audiokommentar optimal abzustimmen. Abschließend erfolgt das Rendering des Videos durch Export in das mp4-Format.

Storyboard

Videos rundum IM: Kompetenzfelder im Studiengang IM

Kompetenzfelder im Studiengang IM

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor. Heute:

Autoren: Charlotte Schröer, Franziska Altemeier

Kompetenzfelder im Studiengang IM

Idee / Zielsetzung

Ziel unserer Animation ist es, die Kompetenzfelder des Studiengangs Informationsmanagement an der Hochschule Hannover zu erläutern. Im Rahmen des neuen Curriculums wurden die sogenannten Kompetenzfelder eingeführt, von denen jeder Studierende zwei belegen muss. Gerade jetzt, wo die ersten Studierenden ihre Kompetenzfelder wählen müssen, macht ein Erklärvideo, das die Inhalte und Möglichkeiten der einzelnen Bereiche kurz und bündig erläutert, Sinn.

Welche Kompetenzen für welches Kompetenzfeld benötigt werden, was in welchem Feld gelernt werden kann, das soll in unserem Erklärvideo auf den Punkt gebracht werden.

Arbeitsschritte / Arbeitsweg

Unser erster Arbeitsschritt nach der Entwicklung einer grundlegenden Idee war die Erstellung eines Storyboards. Dieses hat uns geholfen, die vielen Informationen, die uns zu unserem Thema zur Verfügung standen, zu reduzieren und Kernaussagen zu formulieren.

Anhand des Storyboards konnten wir unsere Informationen visualisieren, in sinnvolle Abschnitte aufteilen und eine grobe Reihenfolge festlegen.

Software

Da wir unsere Animation in Form eines Erklärvideos umsetzen wollten, haben wir uns insbesondere die im Unterricht vorgestellte Software speziell für Erklärvideos hinsichtlich verschiedener Aspekte verglichen. Diese waren GoAnimate, VideoScribe und Powtoon.

GoAnimate bietet eine 14-tägige kostenfreie „trial period“ an. In dieser Zeit hat man den vollen Zugriff auf alle Angebote, die auch die Premium Version hätte, allerding mit dem Unterschied/der Einschränkung, dass alle Videos mit Wasserzeichen versehen sind und die erstellten Videos lediglich geteilt, nicht aber heruntergeladen werden können.

GoAnimate bietet insgesamt drei verschiedene Nutzungsmodelle, die alle kostenpflichtig sind. Wollen mehrere Personen Videos kreieren, ist man gezwungen, die kostenintensivste Version „GoTeam“ für $159 pro Monat zu nutzen.

Aufgrund der Preisregelung und der Tatsache, dass wir als zwei Personen an die „GoTeam“-version gebunden gewesen wären, war die Software für uns keine ernsthafte Option. Hätte man die 14-tägige „trial period“ nutzen wollen, wäre man zudem zeitlich sehr eingeschränkt gewesen, da man auf die Videos nur zugreifen kann, wenn man einen Account hat

Unsere zweite Option VideoScribe bietet ebenfalls eine Trial Version an, die jedoch nur sieben Tage gültig ist. Als einzelner Nutzer kann man verschiedene Zahlungspläne wählen. Man kann einmalig 480 Euro zahlen, ein Jahresplan, bei dem 132 Euro gezahlt werden und eine Zahlung per 20-Euro- Monatsraten. VideoScribe bietet außerdem Team-Lizenzen an, die preiswerteste Version liegt hier bei 115 Euro pro Nutzer. Aufgrund der Kosten war VideoScribe keine Option für uns, insbesondere da die kostenfreie Trial Version noch kürzer ist als bei GoAnimate.

Im Gegensatz zu VideoScribe und GoAnimate bietet Powtoon eine dauerhafte Gratis-Version. Diese hat ein paar Einschränkungen, so sind z.B. alle Videos mit Wasserzeichen versehen und auch die Bildqualität ist (beim Export zu Youtube) eingeschränkt. Die Arbeit fällt einem mit Powtoon auch als Laie nicht schwer, da alles sehr übersichtlich und verständlich aufgebaut ist und erklärt wird. Sehr positiv war vor allem, dass man bei Powtoon auch gut als Team arbeiten kann. So kann man beispielsweise ein Video an einen weiteren Powtoon-Nutzer schicken und so kollaborativ an einem Projekt arbeiten.

Bei der Erstellung von Videos bietet Powtoon viele Formen, Symbole und Styles, die auch in der freien Version implementiert sind. Außerdem können auch eigene Bilddateien eingefügt werden.

Des Weiteren ermöglicht Powtoon die Einbindung einer Audiospur. Für die Audiospur haben wir zunächst ein Skript erstellt. Dies haben wir anhand des Inhaltes der einzelnen Folien in Powtoon ausgerichtet. Powtoon arbeitet ähnlich wie Powerpoint mit Folien, sodass es möglich ist, für jede Folie eine eigene Audiodatei hinzuzufügen. Ein Schneiden der Audiospur entfällt.
Die Audioaufnahmen haben wir mit Hilfe der App MP3 recorder aufgenommen. Wir haben uns für diese App entschieden, da sie die Audiodateien im mp3 Format abspeichert und einen Export zu Google Drive ermöglicht. Über Google Drive haben wir die Aufnahmen anschließend gespeichert und bei Powtoon hochgeladen. Die Lautstärkeeinstellungen der Audiodateien können dann direkt beim Voiceover in Powtoon angepasst werden.

Insgesamt hat sich Powtoon als sehr nützlich und für unsere Anforderungen passend herausgestellt. Die Gratis-Version bietet umfangreiche Features. Insbesondere die Möglichkeit, kollaborativ an dem Video arbeiten zu können, war sehr hilfreich. Leider müssen in der Gratis-Version Abstriche bei der Qualität hinsichtlich des Youtube-Exports gemacht werden.

Das fertige Produkt, unser Video “Kompetenzfelder im Studiengang IM”, könnt ihr hier anschauen.
Außerdem findet ihr hier unser Storyboard:

Storyboard