Neuer Videopodcast: Lernen und Lehren in Zeiten der Corona-Krise

Videopodcast zu Online-Lehre im Corona-Modus

In unserem neuen Videopodcast zu Lernen und Lehren in Zeiten der Corona-Krise hat sich Gerrit Wucherpfennig vom QpLuS-IM-Projekt mit Studierenden des Studiengangs Informationsmanagement zu ihren bisherigen Erfahrungen in den letzten Wochen unterhalten.

Wie erleben sie die Corona-Auswirkungen im Studium? Wie funktioniert die Lehre? Und wie kommen beide persönlich damit zurecht? Antworten findet ihr im folgenden Videopodcast:

Videopodcast: Lernen und Lehren in Zeiten der Corona-Krise

WebLab-Portfolio: nITo

nITo WebLab Hsh

Hier finden Sie einen Überblick zu ersten Ergebnissen im Forschungsprojekt nITo.

nITo Bachelorarbeiten WebLab 2020

Freie Bachelorthemen 2020: Das können Sie gerade bei uns machen

Forschungsprojekt nITo: Nutzerzentrierte IT-KompetenzOptimierung Im Rahmen des Forschungsprojekts  “nITo: Nutzerzentrierte IT-Kompetenzoptimierung” widmen wir uns der Analyse, Auswertung und Visualisierung von IT-Kompetenzen sowie interaktivem IT-Fachwissen in und für Hannover. Das Angebot an IT-Bildungsmöglichkeiten in Hannover und Region ist groß, aber oft unübersichtlich. Was und wo kann man in Hannover studieren oder lernen, wenn man “Was mit …

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nITo WebLab Hsh

WebLab macht nITo: Nutzerzentrierte IT-KompetenzOptimierung

Seit diesem Sommersemester (März 20) ist das WebLab an einem neuen Forschungsprojekt mit dem Titel “nITo: Nutzerzentrierte IT-Kompetenzoptimierung“ beteiligt nITo befasst sich mit IT-Kompetenz-Exploration in Hannover. Aktuell ist eine Bachelorarbeit zu nITo bereits abgeschlossen und vier weitere laufen. Falls Sie auch noch ein Thema suchen, werden Sie vielleicht hier fündig. Weitere Einzelheiten wie Forschungsziel und …

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WebLab macht nITo: Nutzerzentrierte IT-KompetenzOptimierung

nITo WebLab Hsh

Seit diesem Sommersemester (März 20) ist das WebLab an einem neuen Forschungsprojekt mit dem Titel nITo: Nutzerzentrierte IT-Kompetenzoptimierung beteiligt

nITo befasst sich mit IT-Kompetenz-Exploration in Hannover.

Aktuell ist eine Bachelorarbeit zu nITo bereits abgeschlossen und vier weitere laufen. Falls Sie auch noch ein Thema suchen, werden Sie vielleicht hier fündig.

Weitere Einzelheiten wie Forschungsziel und -schwerpunkte finden Sie hier.

Videos rundum IM: Das Client-Server-Modell

WebLab HsH: Client-Server-Modell

Das Client-Server-Modell

Autor: Kirill Prokopov

Inhalt:

In der Animation erkläre ich die Rollen von Client und Server. Ebenso wird die Kommunikation zwischen beiden Geräten grob erläutert.

Software:

Verwendet habe ich hierzu die Software „Blender“ (für Animationen, das Compositing und Videoschnitt) und den freien Software Synthesizer „Synth1“ für das Einspielen von Audio.

Die „Hauptdarsteller“ sind dabei Piktogramme von Client und Server und animierte Textelemente, die deren Funktion erklären und verdeutlichen. Die Piktogramme und die Texte liegen auf verschiedenen Ebenen und sind somit im Compositing von „Blender“ separat mit Effekten animierbar.

Realisiert im Compositing sind die Unschärfe- und Helligkeitsanimationen der Piktogramme sowie die Farbwechselanimation des Hintergrundverlaufs. Dies erfolgt simultan zu den erklärenden Texten und deren Keyframeanimationen. Ich setzte Compositing und Ebenen vor allem ein, damit die Rechenzeit pro Bild in einem vertretbaren Rahmen von 15 Sekunden pro Bild bleibt. Ohne Compositing und Ebenen wären es ca. 2 Minuten pro Bild gewesen, was bei knapp 1500 Bildern nicht so schön gewesen wäre.

 Ablauf in Blender:

  • Programm berechnet die Ebene mit den Piktogrammen
  • Programm berechnet die Ebene mit den Texten
  • im Compositing wird der Hintergrundverlauf hinzugefügt und dessen Farbe nach Position in der Animation angepasst
  • über den Hintergrund wird die Ebene mit den Piktogrammen gelegt und je nach Position in der Animation Unschärfe und Helligkeit verändert
  • darüber wird letztendlich die Ebene mit den Texten gelegt und das Endergebnis als Bild abgespeichert
  • dies geschieht Bild für Bild bis die Animation (1481 Bilder) abgearbeitet und alle Einzelbilder abgespeichert sind
  • Titel und Nachspann sind separate Animationen, die ebenfalls im Programm berechnet werden und Einzelbilder ausgeben
  • danach Erzeugung einer kompletten Testanimation ohne Ton im Videoschnittbereich um in Synth1 Synthesizereinstellungen vornehmen zu können.

 Ablauf Synth1:

  • Auswahl einer Synthesizervoreinstellung, die zur Animation passt (nicht langweilig, aber auch nicht zu dominant) und kleinere Anpassungen an der Voreinstellung
  • grobes Einspielen des Synthesizers passend zur Animation als MIDI-Datei, dann kleinere Anpassungen an der MIDI-Datei um das Timing zu verbessern und letztendliche Ausgabe als WAV-Datei

Endschnitt in Blender:

  • hinzufügen der Einzelbilder von Titel, Animation und Nachspann zu Videospuren
  • hinzufügen der WAV-Datei zur Audiospur
  • Ausgabe der kompletten Animation als MP4-Datei.

Das ist meine Animation zum Thema “Das Client-Server-Modell”

Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

WebLab-Projekt: Bauhaus100 Jubiläum 2019

Bauhaus100 im WebLab

Im Rahmen des 100jährigen Bauhaus Jubiläums 2019 sind Anja Preusse und Sarah Gehrmann vom WebLab an der Konzeption und Realisation von multimedialen Angeboten für die Sonderausstellung Ausdruckstanz und Bauhausbühne im August Kestner Museum beteiligt. In Kooperation mit der Abteilung Design und Medien und dem August Kestner Museum hat das WebLab ein kleines interaktives Spiel als Progressive Web App (PWA) mit HTML5 und JavaScript entwickelt, bei dem Tänzerinnen unterschiedliche Bauhaus-Kostüme angezogen werden können:

Amy Linh Hoang hat ihre Bachelorarbeit mit dem Titel “Konzeption und Realisierung eines interaktiven Storytelling anlässlich des Bauhausjubiläums” bereits 2018 abgeschlossen und ein sehenswertes, interaktives Storytelling mit dem Titel “Oscar Schlemmers Weg zum Bauhaus” mittels JavaScript, CSS3 und HTML5 erstellt.

Im Sommersemester 2018 sind über eine Lehrkooperation zwischen den Abteilungen Design und Medien und Information und Kommunikation der Fakultät 3 im Rahmen des Kurses “Entwicklung von Multimediasystemen 2” (Leitung Alexandra Panzert und Viktor Eisenstadt) weitere digitale und interaktive Angebote zum Thema Bauhaus entstanden wie z.B. die Folgenden:

Modulverantwortliche und Initiatorin der WebLab-Bauhaus-Kooperation ist Prof. Steinberg.

Erklärvideo: Nutzung von Working Out Loud im Studium

Autorin: Nina Stellmann

Konzept:

Der Studiengang Informationsmanagement – berufsbegleitend setzte sich im Sommersemester 2018 mit der Methode „Working Out Loud (WOL)“ auseinander. Hierbei wurde WOL getestet und Konzepte zur Nutzung im Studium erstellt.

Das folgende Erklärvideo soll anderen Studierenden näher zu bringen, worum es sich bei „Working Out Loud“ handelt und wie davon auch im Studium profitiert werden kann.

Techniken/Software:

Zur Erstellung wurde die kostenlose Version der Software VideoScribe verwendet, mit der animierte Videos erstellt werden können. Dabei wird der angezeigte Inhalt im laufenden Video per Hand gezeichnet. Das geschieht per Stop-Motion-Technik Schritt für Schritt (per Hand) als Sequenzen des Videos. Im Storyboard wurden alle Elemente erstellt.

Zur Vorbereitung mussten einzelne Figuren, Zeichnungen und Icons ausgewählt, Texte geschrieben und formatiert sowie im Storyboard in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Abschließend wurde das Ganze mit der Einstellung der (virtuellen) Kamera aufgezeichnet.

Die Audioaufnahmen wurden mit der Software Audacity und einem Realtek High Definition Mikrofon eines Lenovo-Notebooks aufgenommen. Dann wurde die Audiospur als MP3-Datei abgespeichert und in das Video eingefügt.

Erfahrungen

Die Software VideoScribe bietet gute Möglichkeiten das Video nachträglich an die Geschwindigkeit der Audiodatei anzupassen.  Ebenfalls kann das Zeichnen der Objekte entsprechend länger oder kürzer dargestellt werden. Durch wenige Klicks an den entsprechenden Stellen im Video, lässt sich die Geschwindigkeit verändern, sodass sie mit der Audiospur übereinstimmt.

VideoScribe bietet eine einfache und direkte Möglichkeit das erstellte Video in sozialen Netzwerken, wie z.B. YouTube, zu veröffentlichen. Im ganzen Video ist zu sehen, dass es sich um die frei verfügbare Software von VideoScribe handelt. Für ein Video, das professionell veröffentlicht werden und entsprechend genutzt werden soll, sollte besser die kostenpflichtige Version der Software genutzt werden, um kein Wasserzeichen im Hintergrund zu sehen.

Video & Storyboard

Storyboard: Storyboard-PDF

Videos rundum IM: Vormerkung Stabi Bremen

Vormerkung Stabi Bremen

Autoren: Tore Hoffmann und Jacob Radel

Arbeitsschritte in der Produktion:

Zur Ideenfindung zum Thema Vormerkung in einer Bibliothek wurde zunächst über Inhalte in einem Brainstorming nachgedacht. Die möglichen Tools wurden auf Ihre Animationsmöglichkeiten und allgemeine Tauglichkeit geprüft. Die Hintergrundmusik wurde aus Programm Powtoon verwendet. Um die Inhalte in das Video einfügen zu können, wurden das Programm Gimp verwendet. Damit wurden die benötigten Fotos aus dem Online-Katalog der Stadtbibliothek Bremen abgegriffen. Im Anschluss wurden die Fotos zugeschnitten und um sie später in die einzelnen Szenen einbauen zu können. Damit die Videosequenzen lebendiger werden und das Interesse beim Zuschauer geweckt wird, wurden passende Audioaufnahmen angefertig werden. Die Audioaufnahmen für der einzelnen Videosequenzen wurden in einem Musikprogramm bearbeitet. Bei der Bearbeitung der Aufnahmen wurden Hintergrundgeräusche entfernt und die Lautstärke angepasst. Nach Festlegung der Dauer wurden die einzelnen Szenen anhand des Storyboards erstellt. Danach folgte die Auswahl passender Animationen in Form von Charakteren und ihren Emotionen sowie Gegenständen. Übergänge wurden angepasst und End-und Anfangszenen erstellt, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen. Im letzten Schritt wurden Ton- und Videoaufnahmen zusammengeführt und optimiert. Um Feedback zu erhalten, wurde der Film sowohl Fach- als auch Laienpublikum vorgeführt.

Werkzeuge:

Storyboard:

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Die Funktionen der CampusCard

Funktion Campus Card

Die Funktionen der CampusCard (für Studierende der HSH)

Autoren: Sarah Büchting und Antje Pellowski

Kurzbeschreibung

In unserem Video beschreiben wir  die Funktionen der Campuscard. Wir stellen Martina, eine Studierende der Hochschule Hannover vor und erklären anhand dieses Beispiels die Funktionen der CampusCard. Die Informationen dazu entnahmen wir der Homepage der Hochschule (https://www.hs-hannover.de/it/services/stud/fhhcard).

Konzept

Unser Video hat eine Laufzeit von 1:01 Minuten (exklusive des Wasserzeichens der gewählten Plattform Moovly). Wir haben uns für diese kurze Laufzeit entschieden, weil eine Laufzeit von mehreren Minuten eine abschreckende Wirkung hat und die Nutzer das Video tendenziell seltener anschauen. Das Video ist so aufgebaut, dass man es, durch integrierte Textbausteine, sowohl mit als auch ohne Ton anschauen kann und die vermittelten Inhalte versteht. Die einzelnen Funktionen werden nacheinander erklärt, mit Bildern visualisiert und am Ende nochmal zusammen aufgelistet.

Technik

Wir haben uns bei der Herstellung unseres Videos für die digitale Legetechnik entschieden. Diese bietet einige Vorteile gegenüber der Hand-Legetechnik. Eine gleichmäßige Ausleuchtung und die Synchronität von Bewegtbild und Sprechertext können für das gesamte Video gewährleistet werden und nachträgliche Anpassungen sind schneller und präziser umsetzbar.

Besonderheiten

Besonderheiten in Bezug auf die Technik:

Moovly Studio muss nicht heruntergeladen und installiert werden, da es sich um eine webbasierte Software handelt. Desweiteren bietet Moovly Angehörigen von Bildungsinstitutionen, wie z.B. Lehrern oder auch Studierenden, einen kostenfreie Nutzung an.

Software

Nachdem wir uns einen Überblick über in Frage kommende Software verschafft haben, haben wir uns für die cloudbasierte Software Moovly Studio entschieden, da diese einen großen Funktionsumfang bietet und eine umfangreiche Bibliothek mit Bildern in verschiedenen Stilrichtungen bereithält. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eigene Inhalte in Bild- und Audioform hochzuladen und in das Video zu integrieren. Außerdem haben uns die Benutzeroberfläche und die Bedienung von Moovly zugesagt, da sie einfach und schnell zu verstehen sind und man sich in kurzer Zeit in die Bedienung einarbeiten kann.

Die Bilder und Icons im Video stammen überwiegend aus der eigenen Bibliothek von Moovly. Die CampusCard ist ein Scan unserer eigenen Ausweise, die wir mit Hilfe von Photoshop verfremdet haben. Die musikalische Untermalung ist frei verfügbaren über die Homepage  Terrasound zu bekommen. Die Textpassagen wurden mit der in Moovly integrierten Audiobearbeitung eingesprochen, geschnitten und in das Video eingefügt.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: Kurzeinführung in den Bibliothekskatalog

Kurzeinführung Bibliothekskatalog

Kurzeinführung in den Bibliothekskatalog-ein Lernvideo

Autor: Carina Dony

Das Video soll einen Kurzüberblick in den Bibliothekskatalog der Hochschule Hannover geben. Dazu wird eine Beispielrecherche erläutert. Die Bildschirmaktionen werden aufgezeichnet und durch eine Audiospur erläutert.

Programme

Das Storyboard wurde in einer Excel-Tabelle erfasst und Bild der Campuscard wurde mit GIMP bearbeitet. Ausgangsmaterial war meine gescannte Campuscard. Das Bild wurde entfernt und durch einen entsprechenden Avatar ersetzt. Das Avatar-Bild habe ich unter der Lizenzfreien-Datenbank pixabay.com gedownloadet. Auch die Gültigkeit der Campuscard, Name der Person sowie Matrikelnummer wurden freigestellt und mit neuem Inhalt ergänzt.

Weitere Videobearbeitung

Zur Bearbeitung wurde Camtasia (Version 9) genutzt. Das Programm ermöglicht Video- und Tonaufnahmen aufzuzeichnen und anschließend zu bearbeiten. Die Wahl ist auf dieses Programm gefallen, weil es alle Funktionen vereint, die ich für dieses Video brauche: Aufnahme vom Bildschirm und anschließende Bearbeitung aller Inhalte. Es ist kein weiteres Programm zur Bearbeitung notwendig.

Da die Tonqualität meines Notebooks nicht geeignet war für die Audioaufnahmen, habe ich mein Samsung Galaxy A3 (2016) Smartphone zur Anfertigung der Roh-Audiodateien verwendet.

Die Bildschirmaufnahmen wurden hingegen mit Camtasia angefertigt. Die Materialien wurden anschließend weiter in Camtasia geschnitten, mit Effekten versehen und zusammengesetzt.

Die Schwierigkeit dieses Projektes lag darin, dass Video- und Audiospur im Einklang sein sollten. Zunächst wurde eine komplette Bildschirmaufzeichnung gestartet. Es stellte sich später raus, dass es an einigen Stellen besser war, die Aufzeichnungen zu teilen. Daher besteht das Video nun aus den folgenden Komponenten:

  • Willkommen-Tonspur startet parallel mit der Titelfolie
  • Bild der Bibliotheken parallel mit der Audiospur bzgl. Anmeldung/Campuscard
  • Bild der Campuscard wird auf das Bild der Bibliothek eingeblendet (Effekt eingespielt)
  • Tonspur zur Erläuterung, dass Recherche startet + entsprechende Bildschirmaktion
  • Ergebnisliste als weitere Bildschirmaufnahme mit gesprochenem Wort
Screenshot vom Bearbeitungs-Bord
Bearbeitungs-Bord

 

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.

Videos rundum IM: iCMS System Hochschule Hannover

ICMS HsH

iCMS System Hochschule Hannover

Autor: Dominic Funk

Idee:

Das Erklärvideo soll allen Studierenden helfen, Ihre Termine aus dem iCMS System richtig darstellen zu lassen, als PDF herunterzuladen oder in die jeweiligen Systeme exportieren bzw. importieren zu können. Als beste Darstellung wurde sich für die Screenview-Variante entschieden, um die einzelnen Schritte im Stundenplansystem „hautnah“ zeigen zu können. Jene Schritte führen die Lernenden vom Login im iCMS-System, über die einzelnen Schritte, wie das Erstellen und Herunterladen der Termine als PDF-Datei, die Exportierung in ein lokales Kalender-System (hier Apple-Oberfläche), sowie die Verwendung der heruntergeladenen Kalender-Datei für die Importierung in einen Online-Kalender (hier: google calendar).

Vorgehen:

Hierbei wurde der vorinstallierte Quicktime-Player aus der Mac-Welt verwendet. Der Player ist nicht nur ein Abspielgerät, sondern verfügt auch über die Möglichkeit Ausschnitte oder komplette Bildschirme mitzuschneiden. In den Einstellungen gibt es die Option, die Computer-Maus hervorzuheben und bei Bedarf den Ton bereits mit aufzunehmen. Es ist sich jedoch gegen Letzteres entschieden worden. Die Tonspur wurde nachträglich bei der Videobearbeitung hinzugefügt. Im Erklärvideo werden immer wieder einzelne Folien, wie Vor- und Abspann, eingeblendet. Diese Folien wurden aus der kostenfreien Software GIMP erstellt. Hierbei wurden mehrere Ebenen angelegt. Hintergrund, Text und Corporate-Design Vorlagen von der Hochschule wurden an die jetzigen Positionen justiert. Das Design der Folien wurde von den Vorspann-Folien der Erklärvideos des ELC Hannover übernommen, beziehungsweise angelegt. Videomaterial und Folien wurden anschließend mit dem ebenfalls vorinstallierten Mac-Programm iMovie zum endgültigen Erklärvideo geschnitten. Hierbei wurden einzelne Sequenzen herausgeschnitten, Übergänge zwischen zwei Video-Sequenzen, beziehungsweise Video-Sequenz und Folie mit Feature des Programms „verknüpft“ und Text-Überschriften eingefügt. Anschließend wurde die Tonspur mit dem Diktier-Programm „Sprachmemo“ eines iPhones aufgenommen, bei der Videobearbeitung hinzugefügt und passend zum Video geschnitten.

Der Entschluss für dieses System ein Erklärvideo zu kreieren lag darin begründet, dass das dieses sehr komplex und unübersichtlich für StudienanfängerInnen sei.  Durch die richtige Verwendung jener Zielgruppe kann dieser viel Zeit eingespart und der Studienalltag erleichtert werden.

PDF: Storyboard

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet.

Die besten Videos stellen wir euch hier nach und nach vor.