Mehr Interaktivität im Kurs Content Management über h5p

h5p für CM

In den letzten Corona-Semestern konnten viele Kurse nur online angeboten werden. Dadurch sind auch im Kurs Content Management in den Studiengängen Informationsmanagement und Informationsmanagement berufsbegleitend einige Screencasts entstanden.

In einem nächsten Schritt haben wir die Screencast-Videos mit Interaktionselementen wie Wiederholungsfragen, Links, Inhaltsübersichten, Checklisten oder kleinen Quizzes über h5p ergänzt:

Inhaltsverzeichnis im Screencast-Video über h5p
Checklist mit h5p
Checkliste über h5p: Wie gut ist Ihr WordPress-Beitrag?

Im aktuellen Wintersemester 21/22 setzen wir die um h5p erweiterten Screencasts für Content Management das erste Mal aktiv in der Lehre ein und sind gespannt auf die Rückmeldung der Studierenden.

Stud.IP und h5p

Bisher fehlte uns eine zentrale Möglichkeiten der Bereitstellung von h5p-Lernmodulen, da unser Moodle diese Funktionalität nicht bietet. Die Erstellung und Bereitstellung von h5p über WordPress funktioniert zwar gut, aber ist etwas weit weg von unseren Lehrinhalten über separat notwendige WordPress-Installationen. Daher freuen wir uns über den Testbetrieb von Stud.IP seit diesem Semester an der Fakultät 3. In Stud.IP ist jetzt direkt in Veranstaltungen die Erstellung und Einbindung von h5p Lernmodulen möglich – ohne Medienbruch durch den Sprung zu einer separaten WordPress-Installation:

h5p Lernmodule in Stud.IP Veranstaltung

Austausch und Kompatibilität von h5p Lernmodulen

Die Kompatibilität und die Standardisierung von h5p Lernmodulen ist besonders hilfreich, wenn man die Lernmodule nachträglich auf verschiedene Arten bereitstellen möchte. Unabhängig davon, in welcher Umgebung h5p Lernmodule erstellt wurden (WordPress, Stud.IP, …), können sie jederzeit per Download und erneuten Upload in ein anderes System plattformübergreifend bereit gestellt und ausgetauscht werden.

Weitere h5p Lernmodule aus Studierendenprojekt

Studierende im Studiengang Informationsmanagement – berufsbegleitend widmeten sich in einem Studierendenprojekt unter Anleitung von Monika Steinberg der Konzeption und Umsetzung von h5p Lernmodulen zu bestehenden Lehrinhalten.

Im Ergebnis entstand eine Liste von möglichen h5p-Elementen und deren Anwendung sowie ein bunter Mix an Beispielen für deren Einsatz. Mehr dazu in einem Beitrag im QpLuS-IM-Blog:
h5p für interaktive Lernressourcen: Ergebnisse eines Studierendenprojekts

Libraries for Future – Nachhaltigkeit in Bibliotheken im Kontext der Agenda 2030

Nachhaltigkeit in Bibliotheken

 Autorin: Ann-Kathrin Wallmann


Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der uns derzeit so gut wie überall begegnet – auch im Bibliothekswesen wird das Thema seit ein paar Jahren präsenter. Oft wird es jedoch als eher abstrakt wahrgenommen, was beim Versuch der konkreten Umsetzung zu Problemen führen kann. Durch die Konkretisierung in Form der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 ist die Thematik zuletzt deutlich greifbarer geworden und findet bereits vermehrt Einzug in diversen Bibliotheken. Was genau es mit den Nachhaltigkeitszielen auf sich hat, was sie für Bibliotheken bedeuten und wie Institutionen schon mit geringem Aufwand einen Beitrag leisten können, wird im folgenden Artikel kurz vorgestellt.

Inhalt

  1. In 17 Zielen die Welt verändern – die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030
  2. Relevanz und Potenzial der Ziele für Bibliotheken
  3. Vorteile eines Engagements für mehr Nachhaltigkeit
  4. Biblio2030 – Inspiration, Unterstützung, Austausch für Bibliotheken
  5. Einstiegsprojekte für den ersten Schritt in Richtung nachhaltige Bibliothek
  6. Weitere Inspirationsquellen und Hilfsmittel

In 17 Zielen die Welt verändern – die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030


Ja, wir könnten jetzt was gegen den Klimawandel tun, aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen würden, dass sich alle Wissenschaftler doch vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man selbst in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen noch stinken und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen. Da würden wir uns schön ärgern.”

Marc-Uwe Kling, Auszug aus “Die Känguru-Apokryphen”


Die Ziele für nachhaltige Entwicklung wurden zuerst 2015 im Rahmen der „2030 Agenda“ festgelegt und dienen als Aufruf zum Handeln, um Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und das Leben und die Perspektiven aller Menschen weltweit zu verbessern. Die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen einigten sich dabei auf einen Katalog mit 17 übergeordneten Zielen aus den Bereichen der ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung, die innerhalb von 15 Jahren erreicht werden sollen. 1 2

Die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 in Kachelansicht
Ziele für nachhaltige Entwicklung (© UN Sustainable Development Goals)

Da dafür nur noch knappe 10 Jahre bleiben, rief der UN-Generalsekretär 2019 alle Bereiche der Gesellschaft dazu auf, sich für ein „Jahrzehnt des Handelns“ auf folgenden drei Ebenen zu mobilisieren:

 

Die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 und ihre Umsetzung in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie

Relevanz und Potenzial der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 für Bibliotheken


“Die größte Gefahr für unseren Planeten ist der Glaube, dass jemand anderes ihn rettet.”

Robert Swan


Inwiefern spielen nun die zuvor genannten Agenda 2030 Ziele eine konkrete Rolle in und für Bibliotheken? Auf diese Frage gibt es erst einmal mehr als nur eine (gute) Antwort. Abgesehen vom universalen Appell des UN-Generalsekretärs hat sich auch Deutschland als Mitgliedstaat der UN konkret dazu verpflichtet, an ihrer Umsetzung mitzuwirken. Da scheint es nur konsequent, dass deutsche Institutionen wie Bibliotheken diese Ziele ebenso verfolgen. Sie können als zentrale öffentliche Einrichtungen für Zugang zu Information und Bildung einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der 2030-Agenda leisten und in diesem Sinne zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beitragen. 2

Ebenso werden das wachsende Interesse und Bewusstsein für die Thematik im Bibliothekswesen generell immer sichtbarer. Dies äußert sich neben den konkreten Initiativen einzelner Bibliotheken vor allem in strukturellen Neuerungen wie z.B. dem Aufstieg der IFLA-Interessensgruppe ENSULIB (Environment, Sustainability and Libraries) zur offiziellen IFLA-Sektion, der Einführung des Green Library Awards oder der Gründung des Netzwerk Grüne Bibliothek.
Im Kontext der Nachhaltigkeitsziele geht es oft vorrangig darum, auf welche Weise einzelne Institutionen zu ihrer Umsetzung beitragen können. Insbesondere Bibliotheken können nicht nur vieles zur Erreichung der Ziele beitragen, sie können auch selbst von diesem Prozess profitieren. 3 4 5

Tatsächlich kann das Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ebenso nicht zu unterschätzende positive Nebeneffekte für Bibliotheken haben. Wird dieses Engagement auch gut wahrnehmbar kommuniziert, können sich infolgedessen zahlreiche positive Auswirkungen ergeben:
die Verbesserung in der öffentlichen Wahrnehmung, Vernetzung und Kooperationen mit Einrichtungen vor Ort, überregionale Vernetzung und Austausch mit anderen Bibliotheken, ebenso wie eine Grundlage für erfolgreiche Lobbyarbeit etc. – um nur ein paar zu nennen.

“Macht doch alles nur mehr Arbeit?” Vorteile eines Engagements im Sinne der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030


„Das Beste, was der Stadtbibliothek seit langem passiert ist“

Mitarbeiterin der Stadtbibliothek Heilbronn über das Nachhaltigkeitsprojekt “Treffpunkt Deutsch”


Der 2016 entstandene „Treffpunkt Deutsch“ der Stadtbibliothek Heilbronn hatte beispielsweise zum Ziel, freiwillige Mentor_innen und Menschen, die Deutsch lernen möchten, zusammenzubringen. Dies hat er auch sehr erfolgreich geschafft, darüber hinaus aber auch einen lebendigen Treffpunkt für Interessierte, einen Ort für regen Kulturaustausch und nicht zuletzt ein neues Stück Heimat geschaffen. Das zeigt, dass Projekte im Sinne der Nachhaltigkeitsziele auch dabei helfen können, das Potenzial der eigenen Einrichtung neu zu evaluieren. 6

“Treffpunkt Deutsch” der Stadtbibliothek Heilbronn (© Stadtbibliothek Heilbronn)

Grundsätzlich sind Bibliotheken durch Ihre Angebote und Dienstleistungen bereits in ihrem Kern nachhaltige Organisationen, werden aber selten primär als solche wahrgenommen. Diese Eigenschaft kann jedoch im Rahmen des Engagements im Sinne der Agenda 2030 besonders gut sichtbar gemacht und verstärkt werden. Ein Hinweis darauf, dass Bibliotheken und ihr Potenzial noch viel zu wenig im politischen Bewusstsein verankert sind, zeigt unter anderem eine Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv). Anlässlich des Neuauflagenentwurfs der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie, in dem Bibliotheken keine Erwähnung fanden, macht der dbv darin gezielt darauf aufmerksam, dass Bibliotheken bei der Umsetzung der Agenda-Ziele eine wichtige Rolle spielen können. Diese Aussage wird durch konkrete Beispiele für viele der 17 Nachhaltigkeitsziele veranschaulicht (siehe hierzu interaktive Grafik). 7 8

Biblio2030 – Inspiration, Unterstützung und Austausch für Bibliotheken

Nachhaltigkeit kann in Bibliotheken auf viele verschiedene Weisen umgesetzt werden – so viele, dass es zunächst sogar überfordernd wirken kann. Unterstützung und Orientierung bietet dabei unter anderem das Projekt Biblio2030. Die vom dbv betreute Webseite versammelt in ihrer Beispielsammlung hierzu diverse Best Practice Beispiele aus Nachhaltigkeitsprojekten von deutschsprachigen Bibliotheken jeder Ausrichtung und Größe. Dazu gibt es dort auch ein Upload-Portal, um eigene Projekte der Sammlung hinzuzufügen. Als kleinen Einblick in die Projektvielfalt im Folgenden eine Auswahl zu einigen Zielen9:

 

Auf der Biblio2030-Seite haben Bibliotheken außerdem Zugriff auf zahlreiche Materialien zum Download bzw. zur Bestellung, um auf die Agenda2030 und ihre Projekte aufmerksam zu machen. 10

Die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 - Beispiel für Nutzung der Biblio2030-Materialien Bücherei Geldern
Beispiel für Nutzung der Biblio2030-Materialien (© Bücherei Geldern)

Man muss nicht gleich die Welt retten – Kleine Einstiegsprojekte für einen ersten Schritt in Richtung nachhaltige Bibliothek

Auch wenn Biblio2030 und ähnliche Plattformen dafür sorgen, dass man nicht immer gleich das Rad neu erfinden muss, stehen nicht jeder Bibliothek die Ressourcen für umfassendere Projekte wie die Einrichtung von Makerspaces, Repaircafés oder ähnlichem zur Verfügung. Denn aller Anfang ist bekanntlich schwer – womit soll man beginnen und mit welchen Mitteln das Ganze umsetzen?

Im Folgenden dazu einige Beispiele, die auch mit geringen Ressourcen in der eigenen Bibliothek umgesetzt werden können:

Schwer zu tragen? Plastiktüten wiederverwenden!
Oft werden Plastiktüten nach ihrer Verwendung weggeworfen. In der Stadtbücherei Walldorf gibt es daher ein Fach, in dem Tüten gesammelt und für andere zur Nutzung weitergegeben werden.

Ganz auf Plastiktüten verzichten – Die Bio-Baumwoll-LeseStoffTasche zum Ausleihen!
Für die robusten Stofftaschen aus Bio-Baumwolle der Volksbücherei Fürth sind auch die größten Bücherstapel kein Problem. Turnbeutel und Tragetasche gibt es für je 2€ Leihgebühr – wenn die Tasche nicht mehr benötigt wird, kann sie wieder abgegeben werden und man bekommt die 2€ zurück.

Bio-Baumwoll-LeseStoffTasche © Städtische Volksbücherei Fürth

Wer frisst hier den Strom? Energiesparpakete verleihen!
In vielen Haushalten lässt sich einiges an Strom sparen, Elektrogeräte verbrauchen nämlich nicht nur in Benutzung, sondern auch im „Stand-by-Modus“ viel Energie. Wie viel genau, das kann man mit dem Energiesparpaket testen, dass Bibliotheken kostenlos beim Umweltbundesamt anfordern können.

Was grünt und blüht denn da? Saattauschbörse in der Bibliothek!
Saatgut aller Art kann in der Stadtbibliothek Alzenau abgegeben oder entdeckt werden – egal ob Blumen, Gemüse, Obst, Sprossen oder Kräuter, alles findet einen Platz in der Saatgut-Tauschbörse. Die Bibliothek stellt dazu auch vorgebastelte Tütchen bereit, die mit Sortennamen, Säh- und Erntezeitraum beschriftet werden können.

Babysteps in Richtung „Bibliothek der Dinge“ – Regenschirme zum Ausleihen!
Heute muss man nicht mehr alles besitzen, am besten sogar mehrfach. Wenn es regnet, geht man als Bibliothekskunde fix in die nächstgelegene Mülheimer Bibliothek und leiht sich kostenfrei einen Regenschirm aus!

Weitere Inspirationsquellen und Hilfsmittel

Mit den zuvor genannten Beispielen sollte ein erster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für alle möglich sein. Für Interessierte hier abschließend noch eine Liste mit weiteren Anlaufstellen für Informationen, Hilfestellung und Inspiration:

 Die Agenda 2030 und die Bibliothekswelt
Themenseite des Deutschen Bibliotheksverbands

 Bibliotheken und Nachhaltigkeit
Best Practice-Broschüre des Deutschen Bibliotheksverbands

Netzwerk Grüne Bibliothek
Initiative zur Vernetzung von Institutionen und zur Bündelung von Informationen über gezielten Einsatz für die 17 Nachhaltigkeitsziele in Bibliotheken

 17 Ziele als Herausforderung und Chance für Bibliotheken
Online-Seminar im Rahmen von #vBIB20

IFLA Library Map of the World
Interaktive Weltkarte, die u.a. Informationen über das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele in Bibliotheken weltweit verzeichnet

Quellen

1 United Nations (2020): The Sustainable Development Agenda. Online unter https://www.un.org/sustainabledevelopment/development-agenda/ [Abruf am 31.01.2021]

2 Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv) (2020): Die 2030 Agenda für weltweite Entwicklung. Online unter https://www.bibliotheksverband.de/dbv/themen/agenda-2030.html [Abruf am 31.01.2021]

3 International Federation of Library Associations (IFLA) (2020): ENSULIB granted permission in becoming an IFLA Section. Online unter https://www.ifla.org/node/93187 [Abruf am 31.01.2021]

4 International Federation of Library Associations (IFLA) (2021): IFLA Green Library Award. Online unter https://www.ifla.org/node/10159 [Abruf am 31.01.2021]

5 Netzwerk Grüne Bibliothek (2021): Herzlich willkommen im Netzwerk Grüne Bibliothek. Online unter https://www.netzwerk-gruene-bibliothek.de/ [Abruf am 31.01.2021]

6 Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv): Treffpunkt Deutsch in der Heilbronner Stadtbibliothek. Online unter https://www.biblio2030.de/treffpunkt-deutsch-stadtbibliothek-heilbronn/ [Abruf am 31.01.2021]

7 Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv) (2016): Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung-der Beitrag der Bibliotheken zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen.Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv). Online unter https://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/positionen/2016_07_31_Stellungnahme_Nachhaltigkeit_endg.pdf [Abruf am 31.01.2021]

8 Die Bundesregierung (2016): Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie. Neuauflage 2016. Online unter https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975274/214552/bc6c3313d40dd1da060732d16310677a/2016-05-31-download-nachhaltigkeitsstrategie-entwurf-data.pdf?download=1 [Abruf am 31.01.2021]

9 Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv): Beispiele für nachhaltige Bibliotheksarbeit. Online unter https://www.biblio2030.de/beispielsammlung/ [Abruf am 31.01.2021]

10 Deutscher Bibliotheksverband e.V. (dbv): Materialien. Online unter https://www.biblio2030.de/materialien/ [Abruf am 31.01.2021]

 

Die Keywordrecherche: Der Grundstein des Online Marketings

Beitragsbild Keywordrecherche

Autor*in: Linda Khorami


Am Anfang steht die Keywordrecherche. Ob Blog, Onlineshop oder Unternehmenswebsite, die Onlinepräsenz spielt heutzutage eine immer größere Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. [1] Du möchtest auch mit deiner Präsenz im Netz überzeugen und so viele Menschen wie möglich erreichen? Dann ist die Keywordrecherche genau das Richtige für dich! Finde heraus, worum es sich hierbei handelt und wieso sie so wichtig ist.

Keyword Recherche Titelbild
Quelle: Search Engine Land


Auf diese Infos kannst du dich freuen:


Was ist ein Keyword?

Im Vordergrund der Recherche stehen sogenannte Keywords, aber was genau ist ein Keyword?

Im Deutschen steht der Begriff Keyword für Such- und Schlüsselbegriff sowie Schlag- und Schlüsselwort und wird bei der Recherche im Internet in das Suchfeld einer Suchmaschine eingegeben. [2] Damit die passenden Ergebnisse für deine Suchanfrage rausgefiltert werden, gleicht die Suchmaschine die eingegebenen Keywords mit den Seiten aus dem Index ab. [3]

Arten von Keywords

Bevor du dich mit der Recherche befasst, ist es wichtig, zwischen den verschiedenen Arten und Nutzerintentionen von Keywords unterscheiden zu können. Im Folgenden findest du die wichtigsten Varianten. [4]

 

Fokus Keyword 

Das Fokus Keyword wird von dir definiert und ist der Hauptbegriff,  für den deine jeweilige Seite in den Suchergebnissen ranken soll. [5]

 

Nischen Keyword

Von einem Nischen Keyword ist die Rede, wenn ein Suchbegriff ein niedrigeres Suchvolumen, aber auch wenig Wettbewerb hat. Neben dem Fokus Keyword werden auch Nischenkeywords verwendet, da es hier einfacher ist mit diesen Suchbegriffen zu ranken. [6]

 

Brand Keyword

Von einem Brand Keyword ist die Rede, wenn du mit deiner Suchanfrage nach einer bestimmten Marke suchst. [7]

Google-Suche: Vans
Bildschirmfoto – Brand Keyword

Informationsorientiertes Keyword

Wenn nach einer bestimmten Information gesucht wird, werden informationsorientierte Keywords verwendet. [8]

Google-Suche: Was ist ein Podcast?
Bildschirmfoto – Informationsorientiertes Keyword

Navigationsorientiertes Keyword

Keywords sind navigationsorientiert, wenn du mit deiner Anfrage gezielt nach einer Seite suchst. [9]

Google-Suche: Vans.de
Bildschirmfoto – Navigationsorientiertes Keyword

Transaktionsorientiertes Keyword

Wie der Name bereits verrät, sind transaktionsorientierte Keywords Suchbegriffe, die das Durchführen einer Transaktion zum Ziel haben. [10]

Google-Suche: Schuhe kaufen
Bildschirmfoto – Transaktionsorientiertes Keyword

Compound Keyword

Ein Compound Keyword ist gemeint, wenn du mit deiner Eingabe mehrere Nutzerintentionen erfüllst. Schauen wir uns folgende Suchanfrage an:

Google-Suche: Vans old skool kaufen
Bildschirmfoto – Compound Keyword

Hier suchen wir nicht nur nach einer bestimmten Marke (Brand Keyword), sondern auch nach einer Möglichkeit, den Schuh zu kaufen (transaktionsorientiertes Keyword). [11]

Keywords und ihre Wortlänge

Keywords können zudem auch in ihrer Wortanzahl unterschieden werden.  Hierbei unterscheiden wir zwischen Short-, Mid- und Long Tail Keywords.

 

Short Tail Keyword

Das Short Tail Keyword besteht lediglich aus ein oder zwei Suchbegriffen. Diese haben in der Regel ein hohes Suchvolumen. Aufgrund der Wortanzahl handelt es sich bei den Suchergebnissen eher um unspezifische Treffer. [12]

Mid Tail Keyword

Eine weitere Variante ist das Mid Tail Keyword, welches aus 2 bis 3 Wörtern bestehen kann. Hiermit können Suchergebnisse bereits etwas konkretisiert werden. [13]

Long Tail Keyword

Beim Long Tail Keyword handelt es sich um die spezifischste Suchanfrage. Hier werden Phrasen mit mehreren Wörtern verwendet. [14]

Was ist eine Keywordrecherche?

Bei der Keywordrecherche handelt es sich um eine Methode, mit der du herausfinden kannst, welche Suchanfragen für dich, deinen Kunden oder für deine Zielgruppe wichtig sein können.  Zu beachten ist hier, welche Keywords am meisten gesucht werden und welche Nutzerintention diese haben, denn anhand dieser Informationen kannst du deine Website sinnvoll optimieren und weiter ausbauen. Die Keywordrecherche ist der erste und wichtigste Schritt für dein Optimierungsvorhaben und sollte daher fester Bestandteil deiner Arbeit sein. [15]

Dabei kann dir die Recherche helfen

Die Recherche von Keywords ist für den Erfolg einer Website von großer Bedeutung und daher ein fester Bestandteil des Online-Marketings. Du fragst dich trotzdem wieso du dich an einer Recherche versuchen solltest?  Hier findest du meine Top 4 Gründe:

 

1. Do it for the Blog!

Mit Hilfe der Recherche kann auch die Themenfindung für deinen Blog deutlich vereinfacht werden. Mit der Keywordrecherche kannst du herausfinden wonach deine Zielgruppe am meisten sucht. Schreibe deinen Blogbeitrag und pflege dabei Keywords ein. Starte mit dem Fokus Keyword und füge anschließend passende Nischenkeywords hinzu.

Achtung: Keywords sollten nicht nur verwendet werden, weil sie ein hohes Suchvolumen haben. Die Chancen auf ein gutes Ranking sind hier eher gering, da auch weitere Einflussfaktoren wie der Wettbewerb eine Rolle spielen. Trau dich ruhig Keywords mit etwas weniger Suchvolumen zu nutzen. Eine weitere Alternative wären Long Tail Keywords.[16] 

 

2. Werde dir über den Markt bewusst

Die Keywordrecherche hilft dir dabei den Markt besser kennenzulernen und zu verstehen, denn durch diese Methode können unter anderem Probleme und Ängste deiner Kunden offengelegt, neue Kunden dazugewonnen, Mitbewerber analysiert oder neue Märkte erschlossen werden.[17]

 

3. Für mehr Buzz: Advertising in Suchmaschinen  

Falls du Interesse an der Suchmaschinenwerbung (SEA) hast, wird dir die Recherche auch hier helfen, eine erfolgreiche Ads Kampagne auf die Beine zu stellen. Kampagnen mit den richtigen Keywords haben eine größere Reichweite und bringen dir zudem mehr Traffic.[18]

 

 4. Gib deiner Seite den letzten Schliff

Unabhängig davon, ob du einen Blog, Onlineshop oder einer Unternehmensseite führst, durch die Recherche kannst du wertvolle Erkenntnisse gewinnen, um deine Seite zu optimieren. Je besser deine Inhalte sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass deine Seite gefunden wird!

Tipp:  Setzte dich mit deinen Produkten oder deinen Dienstleistungen auseinander und schaue welche Suchbegriffe genutzt werden. Hier ist dein Verstand gefragt! [19]

Do it yourself!

Du bist neugierig geworden? Dann probier es einfach mal aus! Einen genauen Leitfaden findest du in diesem Video.

Hier findest du eine Übersicht der verwendeten Online-Tools aus dem Video sowie einige Alternativen:

Fazit

Die Keywordrecherche ist ein unverzichtbares Werkzeug im Online-Marketing und ist das A und O, wenn du deine Seite optimieren möchtest. Schöpfe das volle Potenzial deiner Seite aus, schreibe relevante Blogbeiträge, lerne den Markt und deine Kunden besser kennen oder plane eine erfolgreiche Ads Kampagne. Mit dieser Methode gelingt es dir bestimmt!


Quellen

1 vgl. cituro: Warum es so wichtig ist, online präsent zu sein. Online unter https://www.cituro.com/blog/online-auftritt [Abruf am 01.06.2020]

2 vgl. Seo-Küche: Was ist ein Keyword. Online unter https://www.seo-kueche.de/lexikon/keyword/ [Abruf am 15.05.2020]

3  vgl. Ryte Wiki: Keyword. Online unter https://de.ryte.com/wiki/Keyword [Abruf am 15.05.2020]

4  vgl. Seo-Küche: Was ist ein Keyword. Online unter https://www.seo-kueche.de/lexikon/keyword/ [Abruf am 15.05.2020]

5 vgl. ebd.

6 vgl. ebd.

7 vgl. Ryte Wiki: Keyword. Online unter https://de.ryte.com/wiki/Keyword [Abruf am 15.05.2020]

8 vgl. aufgesang(2020):Übersicht: Suchintention, Search Intent & Nutzerintention (Premium). Online unter https://www.sem-deutschland.de/blog/keywords-suchintention/ [Abruf am 15.05.2020]

9 vgl. ebd. 

10 vgl. ebd. 

11 vgl. ebd. 

12  vgl. Alpar, Andre; Koczy, Markus; Metzen; Maik (2015): SEO – Strategie, Taktik und Technik: Online-Marketing mittels effektiver Suchmaschinenoptimierung S. 142

13 vgl. ebd. S. 143

14 vgl. ebd. S. 143

15  vgl. SEMrush: Keyword-Recherche für SEO 2020 – der große Leitfaden. Online unter https://de.semrush.com/blog/keyword-recherche-seo-2020-leitfaden/#header2 [Abruf am 20.05.2020]

16  vgl. Blogmojo: Keywordrecherche. Online unter https://www.blogmojo.de/keyword-recherche/ [Abruf am 20.05.2020]

17 vgl. ebd

18  vgl. ebd

19 vgl. ebd


Dieser Beitrag ist im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover im Rahmen des Kurses Content Management (Sommersemester 2020, Andre Kreutzmann) entstanden.

Die besten Beiträge stellen wir Euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Durch guten Content auf Platz 1 im Google-Ranking?

Beitragsbild

Autor*in: Vivien Hirschberger


Frage: Versteht Google meine Inhalte?
Antwort: Nein, noch nicht, aber das lässt sich ändern! Ich zeige dir wie.


Schritt für Schritt zum Ziel


Was ist das Ziel?

Auf der Website befinden sich…
Großartige, Originelle, Ordentliche, Greifbare, Leserliche Ergebnisse!

Und wie erreiche ich dieses?

Indem du deine Inhalte aus SEO-Sicht optimierst! Die nächsten Schritte erklären dir kurz und knapp, was du in Bezug auf deinen Content machen kannst, damit deine Website bei Google eine gute Bewertung erhält. Kommen wir zum Grundlegenden.

Warum sollte ich meine Inhalte für Google optimieren?

Durch Content an die Spitze
Der Weg zu einem besseren Ranking bei Google.

Zuallererst ist es wichtig, dass du den Grund für die Optimierung deiner Ergebnisse verstehst. Siehst du den freundlich lächelnden Smiley? Das bist du. Du hast eine Website, die mit Inhalten gefüllt werden muss. Der Begriff “Inhalt” ist jedoch sehr breit aufgestellt. Also kommen wir zur ersten eigentlichen Frage – welche Inhalte gibt es?

Content über Content

Wie du sicher schon bemerkt hast, wird der Inhalt einer Website meistens auch “Content” genannt. Hinter diesem Begriff verstecken sich allerhand Ergebnisse, die du auf deiner Website veröffentlichen kannst, um deine jeweilige Zielgruppe anzusprechen.

Jede dieser Inhaltsformen bringt besondere Anforderungen mit sich. Im nächsten Schritt erfährst du genauer, was du bei Bildern, Texten und Videos machen kannst, damit Google sagt: “Deine Website hat tolle Inhalte, sie bekommt den ersten Platz!”[1]


Bilder, Texte und Videos aus SEO-Sicht

Selbstverständlich gibt es außer Bildern, Texten und Videos noch weitere Inhalte, die du auf deiner Website platzieren kannst. Bei jeglichem Content ist es allerdings wichtig, dass du darauf achtest, dass dieser den Nutzern einen Mehrwert bietet. Das erreichst du im Allgemeinen, wenn der Inhalt einzigartig und auf die jeweilige Zielgruppe ausgerichtet ist. Dabei soll er bestenfalls zu Interaktionen, wie dem Klicken auf Buttons, Teilen oder Liken von Beiträgen oder dem Ausfüllen des Kontaktformulars führen[2]. Damit du dies in Bezug auf Texte, Bilder und Videos erreichst, gehe ich darauf nun detailliert ein.

Bilder optimieren

Fotos
Durch Bilder auf Platz 1

Es ist wichtig, dass du Bilder auf deiner Website nutzt, da diese zum einen die Optik deiner Seite sehr aufwerten, aber auch wichtige Informationen an den Nutzer bringen können. Das Ranking von bebilderten Websites ist einfach besser.

Dateiformat & Dateigröße  anpassen

In Bezug auf die Ladezeit deiner Website rate ich dir, auf Dateigröße und dennoch gute Qualität der Bilder zu achten. Dazu solltest du hochauflösende Bilder ggf. komprimieren und gängige Dateiformate nutzen, wie:

  • PNG
  • JPG
  • GIF
Richtige Datei-Metadaten nutzen

Wie Google den Inhalt deines Bildes erkennt? Durch den Dateinamen! Deshalb bitte das Motiv immer als Name verwenden und nicht einen Platzhalter, wie “Bild1”.  Trenne mehrere Wörter dabei mit Bindestrichen (keine Unterstriche verwenden!). Ein letzter Tipp zum Dateinamen – vermeide Großbuchstaben, Sonderzeichen und Umlaute.

Bei der Festlegung des Alt- und Title-Tags gibt es allerdings ebenfalls SEO-Möglichkeiten, du du nutzen solltest. Beim Title-Tag bitte den Dateinamen des Bildes verwenden, da Google dadurch einen Blick in den Bildinhalt erlangt. Den Title-Tag kann der Nutzer sehen, indem er mit der Maus über das Bild fährt.

Der Alt-Tag hingegen erscheint dem User, wenn das Bild nicht angezeigt werden kann. Zudem nutzen Programme diesen, um den Inhalt für Sehbehinderte zu umschreiben. Der Tag ist im Allgemeinen dazu da, das Bild thematisch zu beschreiben, sodass Google es einordnen kann. Dabei kannst du zum Beispiel Synonyme gut unterbringen.

Kontext & Thematik

Dein Bild sollte thematisch immer zum restlichen Inhalt deiner Website passen, da Google, wie zuvor erwähnt, den Bildinhalt erkennen kann und das bei dem Ranking der gesamten Seite berücksichtigt. Bei der Bildposition ist es von großer Bedeutung, dass sich das Bild immer auf den jeweiligen Text bezieht.

schummeln geht nicht

Da die Technologien von Google immer besser werden, kann die Suchmaschine mittlerweile, unabhängig von den Metadaten, grob erkennen, was sich auf deinem Bild befindet, sodass die Angabe falscher Metadaten sehr schädlich ist. Auch ist es besser, wenn du die Bilder selbst erstellst und keine Bilder nimmst, die schon sehr viel im Web herumschwirren. Lade jedes Bild aber bitte nur einmal, sonst handelt es sich um Duplicate-Content! Nichtsdestotrotz kannst du es mehrfach einbetten, wenn es passt”[3].

Suchmaschinenoptimierte Texte

Texte als Form des Contents
Mit Texten nach oben klettern

Auch Texte beinhalten einige Aspekte, die du beachten und optimieren solltest, damit deine Website bei Google nach oben klettern kann.

Text ist Text

Egal ob es sich bei deinem Text um eine Produktbeschreibung, einen Blogbeitrag oder Ähnlichem handelt – jeder Text sollte für die Suchmaschine aufbereitet und von dieser verstanden werden, um dein Ranking zu verbessern.

Keywords sind King

Bitte nutze Keywords in deinen Texten. Normalerweise geschieht das fast automatisch, wenn du deinen schriftlichen Content an deiner Zielgruppe ausrichtest. Allerdings solltest du Aspekte, wie die Keyworddichte  besonders beachten.

Die Keyworddichte beschreibt dabei das relative Verhältnis der Keywords zum restlichen Inhalt deines Textes. Diese sollte  ca. 3-4% betragen. Da die Texte in der Regel aber für die Nutzer deiner Website geschrieben werden, ist es ratsam, das Schriftstück nicht zu überladen. Beachte dabei:

  • Keywords in allen Abschnitten & in den Überschriften verwenden
  • Synonyme von Keywords nutzen
  • Kein zwanghafter Einsatz der Keywords
  • Grammatikalische Anpassungen & Füllwörter sind erlaubt
  • Benutzerfreundlichkeit ist das A und O!
Auf den Aufbau kommt es an
Die Hierarchie der Überschriften

Deine Überschriften müssen logisch aufgebaut sein. Dabei gibt es immer nur eine als <h1> (HTML) ausgezeichnete Headline. Anschließend kann es mehrere <h2> geben. Werden Abschnitte darunter nochmals gegliedert, kommen <h3> Überschriften zum Einsatz.

Absätze – nicht nur schick, sondern auch praktisch

Absätze sind nützlich, wenn du die Strukturierung deines Textes und die Lesbarkeit für den Nutzer verbessern möchtest. Zudem kannst du sogenannte Sprungmarken einbinden, damit der User zu bestimmten Textstellen springen kann. Diese sind möglicherweise ebenfalls Teil des Google-Suchergebnisses – eine Win-win-Situation!

Specials – Ausklappbare Elemente, Schriftart & Schriftfarbe

Nutzer lieben ausklappbare Texte, denn sie ermöglichen eine schnelle Navigation und Übersicht deiner Website. Gerade auf den mobilen Endgeräten ist das von großer Bedeutung. Wichtige Inhalte sollten jedoch gut sichtbar sein. Bezüglich der Schriftart und -farbe musst du ein paar Sachen berücksichtigen:

  1. Herkömmliche Browser müssen deine Schriftart darstellen können
  2. Nutzer müssen deine Schrift gut lesen können
  3. Schriftfarbe ungleich der Hintergrundfarbe verwenden
  4. Technisch: Den Text nicht über “display:none” verstecken
Die Länge ist alles (oder doch nicht?)

Bezüglich der Textlänge gibt es keine allgemeine Regel. Stattdessen musst du dich in deine Zielgruppe hineinversetzen und überlegen: “Warum sucht der Nutzer danach? Möchte er Informationen bekommen oder nur eine Transaktion abschließen?” Denn dein Text sollte so lang wie nötig, aber so kurz wie möglich sein. Das heißt, du musst die Suchanfrage deines Nutzers bestmöglich beantworten, ohne den Text künstlich durch Phrasen etc. zu verlängern [4].

Videos sind nicht gleich Videos

Filme als Form des Contents
Das Ranking pushen durch Videos

Videos können dein Ranking ebenfalls pushen, wenn du weißt wie. Hier ein paar Tipps und Tricks!

Das passende Storytelling

Jedes Video sollte dem Nutzer einen Mehrwert bieten, also inhaltlich wertvoll und aussagekräftig sein. Gestalte die Erzählweise spannend, damit der User lange auf dem Video verweilt, was bei Google und YouTube stark ins Ranking mit einfließt.

Videos zum Mitmachen

Feedback von den Zuschauern in Form von Kommentaren, positiven Bewertungen und Aufrufen wird von Suchmaschinen stark berücksichtigt, weil es einen Einblick in die Qualität und Relevanz des Filmchens gibt. Nichtsdestotrotz musst du dein Video auch aus technischer Sicht etwas aufpeppen, damit es gefunden und thematisch eingestuft werden kann.

Auch hier kommen Keywords zum Einsatz

Bereits zu Beginn solltest du ein Hauptkeyword festlegen. Dies ist dann der zentrale Begriff mit dem du im Ranking gegen Andere antrittst. Der Begriff sollte das Videothema dabei bestmöglich aufgreifen. Tipp: Vergleiche die Synonyme des Begriffs und achte dabei auf ihre Suchbeliebtheit, bzw. das sogenannte Suchvolumen. Das kannst du beispielsweise mit dem Google Keyword-Planner kostenfrei herausfinden.

Den richtigen Namen & Titel finden

Wie bei der Benennung anderer Inhalte ist es essenziell, dass sich der Name auf die Thematik des Videos bezieht und das Keyword enthält. Auch der Titel des Filmchens sollte das Hauptkeyword beherbergen, allerdings möglichst weit vorne, da es dann eine größere Relevanz hat. Beachte:

  • Der Titel sollte den Inhalt optimal benennen & Neugier wecken
  • Gestalte den Titel so kurz, wie möglich (max. 60 Zeichen)
Die Gestaltung der Description

Die Description, übersetzt Beschreibung, ist der begleitende Text deines Videos. Er ist am einfachsten zu indexieren und sollte aus mindestens 150-200 Zeichen bestehen. Nutze hier bitte ebenfalls Keywords! Die Reihenfolge spielt allerdings keine Rolle. Unterstütze dein Hauptkeyword durch Synonyme und Nebenkeywords, da es dadurch thematisch genauer eingeordnet werden kann.

Zusätzlich kannst du die Beschreibung dazu nutzen, um deine Ziele zu erreichen. So kannst du URLs  in ihrer vollen Läge zu Beginn einbinden, damit die User diese möglichst anklicken. Auch Hashtags (#) können zum Beispiel bei YouTube eingebunden werden und dienen dann automatisch als Links zur Suchergebnisseite. Die Hashtagverwendung bringt folgende Tipps mit sich:

  1. Die Hashtags müssen zum Inhalt passen
  2. Nicht mehr als 15 Stück verwenden
  3. Vor allem bei aktuellen Themen nutzen
Der erste Eindruck zählt – das Thumbnail

Das Vorschaubild muss so gestaltet sein, dass es den Nutzer neugierig auf den Inhalt des Videos macht. Dabei sollte es in Kombination mit dem Titel den Inhalt bzw. die Thematik ansprechend und bestmöglich veranschaulichen.

Videos überall

Internetseiten mit bewegtem Content erhalten bei Google eine größere Relevanz, als Seiten, die nur Text beinhalten. Deshalb bietet es sich an, eigene Videos auf der Website zu platzieren. YouTube kannst du in dem Fall gut als Hoster gebrauchen. Bestenfalls erscheinst du mit dem Video dadurch in den Google-Suchergebnissen mitsamt des Thumbnails. Folgendes kannst du zusätzlich machen:

  • Nutze zusätzliche Portale & Netzwerke, um Nutzer zu erreichen
  • Mache Werbung für dein Video über Social Media Kanäle

Es gibt auch  die Möglichkeit des Erwerbs von Reichweite, indem du Geld investierst [5].


Content Marketing – eine moderne Disziplin

Die Contentoptimierung in Bezug auf Internetseiten ist mittlerweile ein großer Bestandteil im Arbeitsleben von vielen SEO-Spezialisten geworden. Zum Abschluss hast du hier einen kleinen Überblick, was hinter diesem riesigen Bereich genau steckt und warum das Content Marketing so wichtig ist.


Ein kleines Quiz – teste dich!


Viel Erfolg!

Ich hoffe, dass du mit Hilfe von diesem Beitrag deinem Traum, ganz oben in den Suchergebnissen bei Google zu sein, ein Stückchen näher gekommen bist. Natürlich gibt es keinen goldenen Weg, da sich Technologien fortwährend weiterentwickeln und verändern. Doch hab Geduld, die Arbeit lohnt sich!


Quellen

1 Vgl. SEO-Küche: Was ist Content? Online unter https://www.seo-kueche.de/lexikon/content/ [Abruf 20.05.2020]

2 Vgl. textbroker: Suchmaschinenoptimierung von Content. Online unter https://www.textbroker.de/suchmaschinenoptimierung-von-content [Abruf 20.05.2020]

3 Vgl. t3n (2017): Bilder-SEO: Mit optimierten Bildern das Google-Ranking pushen. Zuletzt aktualisiert am 12.09.2017. Online unter https://t3n.de/news/bilder-seo-optimierten-bildern-855423/ [Abruf am 20.05.2020]

4 Vgl. Dziki, Luisa (2018): How To: So schreibst du einen SEO-Text. Herausgegeben von: Seokratie GmbH. Zuletzt aktualisiert am 06.09.2018. Online unter https://www.seokratie.de/seo-texte-schreiben/ [Abruf am 27.05.2020]

5Vgl. how2 AG (2014): Videos selbst Optimieren: Die 10 wichtigsten Punkte für ein besseres Ranking auf Google und YouTube. Zuletzt aktualisiert am 07.09.2014. Online unter https://how2.expert/blog/erklaervideo-video-seo.html [Abruf am 27.05.2020]


Dieser Beitrag ist im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover im Rahmen des Kurses Content Management (Sommersemester 2020, Andre Kreutzmann) entstanden.

Die besten Beiträge stellen wir Euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

Rund um Informationsmanagement

Informationsmanagement

In einigen Lehrveranstaltungen haben wir uns mit der medialen Aufbereitung von Inhalten rundum den Studiengang Informationsmanagement befasst.

Beiträge zu IM-Themen, Videos, was Informationsmanagement überhaupt ist, interaktive Storytellings zum studentischen Leben oder Infografiken mit JavaScript findet ihr hier in unserer bisherigen Sammlung.

h5p für CM

Mehr Interaktivität im Kurs Content Management über h5p

In den letzten Corona-Semestern konnten viele Kurse nur online angeboten werden. Dadurch sind auch im Kurs Content Management in den Studiengängen Informationsmanagement und Informationsmanagement berufsbegleitend einige Screencasts entstanden. In einem nächsten Schritt haben wir die Screencast-Videos mit Interaktionselementen wie Wiederholungsfragen, Links, Inhaltsübersichten, Checklisten oder kleinen Quizzes über h5p ergänzt: Im aktuellen Wintersemester 21/22 setzen wir …

Nachhaltigkeit in Bibliotheken

Libraries for Future – Nachhaltigkeit in Bibliotheken im Kontext der Agenda 2030

 Autorin: Ann-Kathrin Wallmann Nachhaltigkeit ist ein Begriff, der uns derzeit so gut wie überall begegnet – auch im Bibliothekswesen wird das Thema seit ein paar Jahren präsenter. Oft wird es jedoch als eher abstrakt wahrgenommen, was beim Versuch der konkreten Umsetzung zu Problemen führen kann. Durch die Konkretisierung in Form der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 …

Beitragsbild Keywordrecherche

Die Keywordrecherche: Der Grundstein des Online Marketings

Autor*in: Linda Khorami Am Anfang steht die Keywordrecherche. Ob Blog, Onlineshop oder Unternehmenswebsite, die Onlinepräsenz spielt heutzutage eine immer größere Rolle und ist nicht mehr wegzudenken. [1] Du möchtest auch mit deiner Präsenz im Netz überzeugen und so viele Menschen wie möglich erreichen? Dann ist die Keywordrecherche genau das Richtige für dich! Finde heraus, worum es …

Bibliotheken im digitalen Wandel: Von der Buchkarte zum digitalen Nutzerkonto

Autorinnen: Anna Pläp und Tamara Schaufler Bibliotheken befinden sich im digitalen Wandel – in aktuellen Zeiten von Corona mehr denn je.  Dass viele Publikationen online verfügbar sind, wir unsere Medien am Verbuchungsautomaten selbst ausleihen können und diese über das Internet mit ein paar Klicks verlängern, ist für viele Bibliotheksnutzer:innen der ganz normale Alltag. So wird …

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Durch guten Content auf Platz 1 im Google-Ranking?

Autor*in: Vivien Hirschberger Frage: Versteht Google meine Inhalte? Antwort: Nein, noch nicht, aber das lässt sich ändern! Ich zeige dir wie. Schritt für Schritt zum Ziel Was ist das Ziel? Warum sollte ich meine Inhalte für Google optimieren? Bilder, Texte und Videos aus SEO-Sicht Bilder optimieren Suchmaschinenoptimierte Texte Videos sind nicht gleich Videos Content Marketing …

Interaktive Videos

Was sind interaktive Videos?

Autor: Serkan Sarica Was ein Video ist muss ich dir wohl nicht mehr erklären. Bewegte Bilder gibt es durch die Erfindung des Fernsehers bereits viele Jahrzehnte. Videos sind hingegen erst durch das Internet sehr populär geworden. YouTube hat dabei selbstverständlich eine riesige Rolle gespielt. Bewegte Bilder wurden zunächst live übertragen und durch Videos schließlich auch …

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Tutorial: Prototype erstellen mit Figma – So funktioniert’s!

Autor*in: Anna Selitski und Anna-Lisa Voigt Einen Prototype in dem Designertool Figma zu erstellen ist eine sehr schnelle und einfache Sache. Vielleicht kennst du auch die Bezeichnung Klickdummy für Prototype. Wenn du mal Screens für eine App oder eine Webseite erstellst, kannst du einfach mit einem Klickdummy die User Experience und die User Journey darstellen.  …

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Business Intelligence – Was ist das eigentlich?

Autor*in: Nick Jäger Dir sagt es vielleicht nichts, aber Business Intelligence kann dich retten! Das Scenario Dein bester Freund/deine beste Freundin und du führen ein Unternehmen. Alles läuft gut. Der Umsatz stimmt, eure Angestellten sind klasse und du kannst sogar 3 mal im Jahr nach Malle fliegen. Doch dann kommt der Tag, an dem alles …

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Was sind Progressive Web Apps (PWAs)?

Bestimmt bist du im Netz schon mal der Abkürzung PWA über den Weg gelaufen. Doch, wofür steht diese Abkürzung überhaupt? Was sind PWAs? Um es schnell auf den Punkt zu bringen: PWA steht für Progressive Web App. Jetzt bleibt nur noch die nächste Frage. Was sind Progressive Web Apps?

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React & Angular im Vergleich – Was führt dich zum Erfolg?

Autor*in: Melanie Hartkopf Ihr habt euch für die Webentwicklung entschieden – Glückwunsch. Ein Feld, so überlaufen wie kaum ein anderes. Hinter jeder Ecke wartet ein neues Projekt mit dem die Entwicklung einfacher, effektiver, schneller und sicherer sein soll. In dem Dschungel an Möglichkeiten ist es leicht, sich zu verirren. Deswegen stelle ich euch heute zwei …

Tutorial: Visual Graphic Novel Animation

Tutorial: Visual Graphic Novel Animation

Autori*n: Julia Karaschewski Vollansicht: Visual Graphic Novel Animation auf Codepen.io Quellcodeansicht: Visual Graphic Novel Animation auf Codepen.io ZIP-Datei zum Download (direkt von Codepen.io) Das Konzept Die Idee der Animation ist, ein erheiterndes, kleines Visual Graphic Novel zu erstellen, durch das der User mit visuellen Effekten durchgeführt wird. Das Ziel ist, den User von Anfang bis …

BestOf Bachelor: Webseitenübergreifende Nutzerverfolgung ohne Verwendung von Cookies in der EU

BestOf Bachelor: Webseitenübergreifende Nutzerverfolgung ohne Verwendung von Cookies in der EU

Das Ziel dieser Arbeit ist, verschiedene Trackingtechnologien unter Berücksichtigung gegebener Rahmenbedingungen im Rechtsraum der Europäischen Union in ihrer Funktionsweise zu vergleichen und die nach derzeitigem Stand realistische Nachfolgetechnologie zum Tracking via Cookies zu benennen – Fingerprinting.

WebLab HsH: SEO

SEO: Unterschied zwischen Onpage- und Offpage Optimierung

Autor*in: Julia Solohub SEO. Vielleicht bist auch du über diesen Begriff gestolpert, aber wusstest nie was er bedeutet. In diesem Beitrag versuche ich es dir mal zu erklären. Stell dir vor du würdest nach Informationen für deine Präsentation im Internet suchen.  Wahrscheinlich suchst du dafür in Google so wie es die Mehrheit tut. Dazu gibst …

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Bachelorarbeit von Lukas Fischer: Ein Festival-Plugin für WordPress

BestOf Bachelor: Ein WordPress-Plugin für den Vergleich von Veranstaltungen

In der Bachelorarbeit von Lukas Fischer (2020) mit dem Titel “Konzeption und Anwendung eines WordPress-Plugins für den Vergleich von Veranstaltungen” wird thematisiert, wie WordPress über ein selbstentwickeltes Plugin für den komfortablen Vergleich von Festivals eingesetzt werden kann. In seinem Abstract schreibt Lukas: “Plugins erweitern die Funktionalität von WordPress und helfen Webseitenbetreibern beim Hinzufügen neuer Elemente …

Videopodcast zu Online-Lehre im Corona-Modus

Neuer Videopodcast: Lernen und Lehren in Zeiten der Corona-Krise

In unserem neuen Videopodcast zu Lernen und Lehren in Zeiten der Corona-Krise hat sich Gerrit Wucherpfennig vom QpLuS-IM-Projekt mit Studierenden des Studiengangs Informationsmanagement zu ihren bisherigen Erfahrungen in den letzten Wochen unterhalten. Wie erleben sie die Corona-Auswirkungen im Studium? Wie funktioniert die Lehre? Und wie kommen beide persönlich damit zurecht? Antworten findet ihr im folgenden …

WebLab HsH: Data Mining und Warenkorbanalyse

Data Mining bei der Warenkorbanalyse

Autori*nnen: Judith Hauschulz und Verena-Christin Schmidt Oder: Werden Windeln und Bier wirklich oft zusammen gekauft? Die Warenkorbanalyse gehört zum Data Mining und ist ein Anwendungs-gebiet der Assoziationsanalyse. Wenn du diese Begriffe hörst, ist dir wahrscheinlich klar, dass es um Daten geht. Aber das klingt nun vielleicht etwas trocken, deshalb fangen wir nochmal neu an: Du …

WebLab HsH: Data Mining

Aufgabentypen des Data Mining

Autorin:  Linda Görzen Dieser Beitrag im Überblick: Einführung: Data Mining – Was ist das? Klassifikation Regressionsanalyse Assoziationsanalyse Ausreißererkennung Clusteranalyse Fazit Einführung: Data Mining – Was ist das? ”Signals always point to something. In this sense, a signal is not a thing but a relationship. Data becomes useful knowledge of something that matters when it builds …

WebLab HsH: Bachelorabiet von Matthias Olbrisch, 2019

SneakPeak Bachelor: IT-Kompetenzen analysieren und klassifizieren

In seiner Bachelorarbeit mit dem Titel “Analyse und Klassifikation der hannoverschen IT Kompetenzen in einer variablen Datenbasis” schreibt Matthias Olbrisch (2019) in seinem Abstrakt: “Die allgemeine Digitalisierung und besonders die IT-Branche in Hannover, stellen Arbeitgeber*innen vor große Herausforderungen. Berufsbezeichnungen im IT-Sektor zeichnen sich im Gegensatz zu klassischen Berufsfeldern nicht dadurch aus, dass sie vereinheitlicht sind. …

WebLab HsH: Client-Server-Modell

Videos rundum IM: Das Client-Server-Modell

Das Client-Server-Modell Autor: Kirill Prokopov Inhalt: In der Animation erkläre ich die Rollen von Client und Server. Ebenso wird die Kommunikation zwischen beiden Geräten grob erläutert. Software: Verwendet habe ich hierzu die Software „Blender“ (für Animationen, das Compositing und Videoschnitt) und den freien Software Synthesizer „Synth1“ für das Einspielen von Audio. Die „Hauptdarsteller“ sind dabei …

WebLab HsH: Scrum-Kochkurs

SneakPeak Bachelor: Kochkurs nach Scrum-Prinzip

Das Vermitteln von agilen Arbeitsmethoden ist für viele Menschen zwar interessant, jedoch sind Vorträge über solche Themen oftmals monoton und reizlos. Die Agile Kitchen GmbH hat sich einen individuellen Weg ausgedacht, um diese agilen Methoden auf unterhaltsame Weise zu vermitteln. Sie haben einen Kochkurs entwickelt, der nach dem Scrum-Prinzip funktioniert. Durch die metaphorische und praktische …

WebLab HsH: Bachelorarbeit von Sarah Büchting, 2019

BestOf Bachelor: Webbasierte Programmierplattformen für Kinder im Vergleich

In der Bachelorarbeit von Sarah Büchting (2019) mit dem Titel “Webbasierte Programmierplattformen für Kinder im Vergleich” wird thematisiert, wie Coding zu Zwecken der sich im Umbruch befindenden MINT-Bildung eingesetzt werden kann und welche Kompetenzen durch das Erlernen von Programmierfähigkeiten gefördert werden. Darüber hinaus wird ein Bezug zur Informatik als Herkunftswissenschaft des Coding hergestellt und die …

WebLab Hsh: PWA IM-Info

Progressive Web Apps für IM: Informationsmanagement-Info

Informationsmanagement-Info als PWA Autoren: Laili Ghods, Cemre Toppuz und Ogulcan Aktas PWA: Informationsmanagment – Info Quellcode Ziel: Unsere PWA soll einige allgemeine Informationen über unseren Studiengang vorstellen. Dabei haben wir uns die Texte von der offiziellen Webseite des Studiengangs genommen: https://im.f3.hs-hannover.de/studium/ Anforderungen Die Progressive Web App soll folgende Anforderungen (Use-Cases) erfüllen: Navigation: Anforderung: Navigation Beschreibung: Dem Nutzer soll …

WebLab Team HsH

WebLab und QpLuS-IM: Unser neues Team

Seit Januar 2019 ist das WebLab Teil des QpLuS-IM-Projekts im Studiengang Informationsmanagement. Auch QpLuS-IM widmet sich dem Ausbau von Blended-Learning-Szenarien sowie mehr Selbststeuerungskompetenz durch digitales Lernen und führt so den WebLab-Ansatz wunderbar weiter, wie im Detail auf der QpLuS-IM-Projekt-Website zu lesen ist. Neues WebLab-Team Da sich Einige des ursprünglichen 2017er WebLab-Teams inzwischen leider (und auch …

Das WebLab bei InfoInMotion2019

InfoInMotion2019: Das WebLab stellt sich vor

Am Freitag, 11. Oktober 2019 ist es soweit: Unsere Veranstaltung “InfoInMotion2019: Information in Transformation” findet im DesignCenter auf der Expo Plaza 2 statt. Auch das WebLab ist dabei und stellt einige seiner besten, studentischen Arbeiten vor. Mehr zu InfoInMotion2019 samt Online-Anmeldung und Programm finden Sie auf der Website des Studiengangs Informationsmanagement. Wir freuen uns auf ihren …

Progressive Web Apps für IM: Interaktiver Stundenplan

Interaktiver Stundenplan Autoren: Hozan Hassan, Frederik Pusch, Valentin Griese, Marcel Hemmer und Lukas Fischer PWA: Interaktiver Stundenplan Quellcode Idee/Zielsetzung: Die Progressive Web App (PWA) “Interaktiver Stundenplan” zum Studiengang Informationsmanagement bietet eineÜbers icht über aller Kurse des BIM unterteilt in die jeweiligen Semester. Die Kurse sollen einfach per Drag and Drop in einen Stundenplan gezogen werden. …

Progressive Web Apps für IM: Teilnehmerverzeichnis ‘Social Contact’

Social Contact Autoren: Matthias Galda, Catharina Ochsner, Anja Preuße, Sarah Gehrmann fertige PWA Quellcode Idee/Zielsetzung Zweck der Progressive Web Apps (PWA) soll es sein, die Kontaktdaten der Ansprechpartner aufzulisten, die an der Veranstaltung “InfoInMotion2019” am 11. Oktober teilnehmen. Überlegungen Die Startseite enthält eine Lightbox. Darin soll der User Informationen über die Website und ihren Zweck …

Bauhaus100 im WebLab

WebLab-Projekt: Bauhaus100 Jubiläum 2019

Im Rahmen des 100jährigen Bauhaus Jubiläums 2019 sind Anja Preusse und Sarah Gehrmann vom WebLab an der Konzeption und Realisation von multimedialen Angeboten für die Sonderausstellung Ausdruckstanz und Bauhausbühne im August Kestner Museum beteiligt. In Kooperation mit der Abteilung Design und Medien und dem August Kestner Museum hat das WebLab ein kleines interaktives Spiel als …

Progressive Web Apps für IM: Geschichte des Studiengangs Informationsmanagement

Geschichte des Studiengangs Informationsmanagement Autoren: Alina Balandis,  Aline Brun, Rebecca Poets und Leonie Weber PWA: Geschichte des Studiengangs Informationsmanagement Quellcode Idee/Zielsetzung Die Progressive Web App (PWA) soll Interessierten die Geschichte des Studiengangs Informationsmanagement an der Hochschule Hannover näher bringen. Dabei kann zwischen drei Menüpunkten ausgewählt werden. Neben einem virtuellen Rundgang wird ebenfalls durch einen Zeitstrahl …

QpLuS-IM-Projekt startet durch: Noch mehr Selbststeuerungskompetenz durch digitales Lernen

Im Rahmen des QpLuS-IM-Projekts werden die Studierenden des Studiengangs Informationsmanagement (regulär und berufsbegleitend) bei ihrer Kompetenzentwicklung durch selbstgesteuertes Lernen in digitalen Lernszenarien unterstützt. Studierende produzieren z.B. selbst digitale Lernformate und veröffentlichen Online-Inhalte zu ihren Kursergebnissen, die von den Studierenden nachfolgender Jahrgänge als Best Practice-Beispiele zum selbstgesteuerten Lernen genutzt werden. Mit der Bereitstellung von geeigneten Selbstlernmaterialien und durch …

Biennale Map Venice App WebLab

App “Biennale Map Venice” jetzt für Android und iOS

Studierende aus dem 6. Semester im Studiengang Informationsmanagement entwickeln zurzeit die App Biennale Map Venice im Rahmen eines Projekts weiter, damit sich Besucher auf der Biennale in Venedig besser zurecht finden und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sind. Hauptentwickler der App ist Leon Rostek vom WebLab. Aline Brun hat als Korrespondentin vor Ort dafür …

BestOf Bachelor: Gamification-Plugins für WordPress

Christoph Breitsprecher hat eine interessante Bachelorarbeit mit dem Titel “Evaluation von Gamification-Plugins für WordPress” im Studiengang Informationsmanagement verfasst. Dabei hat er detailliert untersucht, welche Möglichkeiten WordPress in Form von Plugins bietet, einfache Gamification-Mechanismen wie Punktesysteme oder Bestenlisten in WordPress zu integrieren. Auch Grundlagen zu Gamification erklärt Christoph anschaulich. Mehr finden Sie in der Pdf-Version seiner …

Progressive Web Apps für IM: Fragebogen zur Auswahl des Studienschwerpunkts

Fragebogen zur Auswahl des Studienschwerpunkts Autoren: Lukas Wojtke, Cedric Herrmann, Niklas Salge und Sharam Etemadi PWA-Fragebogen zur Auswahl des Studienschwerpunktes Grundidee Die ursprüngliche Idee war eine Art Umfrage mit anschließender Auswertung. Im Verlauf der weiteren Ausarbeitung des Projektes wandelte sich die Zielsetzung in einen Selbsttest, welcher nach Beendigung unverzüglich ausgewertet wird. Das Ziel des Fragebogens …

MM-SYS-2: Der Architekturstil Bauhaus

Autor: Arlind Ukaj Die fertige Arbeit finden sie hier. Konzept Als Grundkonzept dient ein One-Pager, die Seitenbesucher mit intuitiven Mitteln durch die Seite zu führen. Thematisch informiert die Seite über die wichtigsten Personen und Bauwerke des Bauhauses. Desgin Das Template der Seite ist eine komplette Eigenkreation und inspiriert sich anderen Bauhaus Webseiten sowie Anlehnung an …

MM-SYS-2: Bauhaus-Ereignisse 1919-1933

Autoren: Amelie Andresen & Artjom Arustamov Die fertige Arbeit finden sie hier. Konzept Die Seite zum “Bauhaus-Ereignisse 1919 – 1933” kann in drei Teilbereiche aufgeteilt werden: Header mit integriertem Slider und Navigation Die Hauptseite mit dem vertikalem Zeitstrahl Footer mit den Direktoren One Pager Der Aufbau der Seite besteht aus nur einer HTML-Seite, die den …

WebLab bei Q-Plus

WebLab macht Q_pLuS

Wir freuen uns sehr, dass ein gemeinsamer Projektantrag für Qualität in der Lehre erfolgreich war! Das WebLab wird ab 2019 das durch das MWK geförderte Q-Plus-IM-Projekt fachlich und technisch im Bereich der Webtechnologien und Multimediaentwicklung unterstützen. Weitere Infos und Neuigkeiten zu QpLuS-IM finden Sie auf unserer Projektwebsite.

Wetter Szenarien

Tutorial: Wetter Szenarien

Tutorial: Wetter Szenarien Autoren: Fabian Krampe und Michel Kühne Das Konzept Das Konzept hinter dem Projekt sah vor, eine Animation zu schaffen, welche dem Nutzer alle möglichen Wetter Szenarien zeigt. Die Animation wird hierbei im Hintergrund eines einfachen Preloaders geladen. Der programmierte Button ermöglicht es außerdem, die Animation zu “verstecken” oder diese wieder anzeigen zu …

Preloader

Tutorial: Einen Preloader erstellen

Tutorial: Einen Preloader erstellen Autoren: Straube und Wisnia Konzept Preloader sind Animationen, die während dem Ladevorgang einer Website angezeigt werden. Sie informieren den Nutzer über Ladeprozesse und befriedigen sein Bedürfnis  zu wissen, was während der Interaktion mit einer Website im Hintergrund abläuft. Gleichzeitig überbrücken die Wartezeit. So sind sie zum einen unterhaltsam, zum andern verbessern …

multisteplogin

Tutorial: Multistep Login Formular

Tutorial: Multistep Login Formular Autor: Ilja Melnik Einleitung Bei dieser Prüfungsleistung handelt es sich um eine konzeptionelle Erstellung eines Multistep Formulars mit funktionalen Animationen. Für die Umsetzung wurden ausschließlich Html-5, Css3 und Javascript (JQuery) verwendet. Die Grundidee ist ein Formular mit visuellem Feedback und einer inhaltlichen Strukturierung. Dies wird primär mit drei funktionalen Animationen umgesetzt: …

Onepager

Tutorial: Informativer OnePager für Austauschstudenten

Tutorial: Informativer OnePager für Austauschstudenten Autor: Cagla Bacaksiz Im Rahmen des Kurses „Entwicklungen von Multimediasystemen II“ sollte eine funktionale Web Animation konzipiert und technisch umgesetzt werden. Die Grundidee meiner Web Animation bestand darin, einen übersichtlichen One-Pager zu programmieren, welcher Informationen für ausländische Studenten bzw. Studieninteressierten beinhaltet. Da ich selber in diesem Semester im Austausch mit …

Videos rundum IM: Vormerkung Stabi Bremen

Vormerkung Stabi Bremen Autoren: Tore Hoffmann und Jacob Radel Arbeitsschritte in der Produktion: Zur Ideenfindung zum Thema Vormerkung in einer Bibliothek wurde zunächst über Inhalte in einem Brainstorming nachgedacht. Die möglichen Tools wurden auf Ihre Animationsmöglichkeiten und allgemeine Tauglichkeit geprüft. Die Hintergrundmusik wurde aus Programm Powtoon verwendet. Um die Inhalte in das Video einfügen zu …

Dynamische Notendarstellung

Tutorial: Dynamische Notendarstellung

Dynamische Notendarstellung Autor: Jana Avemarg Design Die Grundlage bildet eine auf HTML5 basierte Single-Page Website (1). Diese bietet den Vorteil, dass die Navigation ohne Verzögerung ausgeführt, da sich der Besucher immer der gleichen Seite befindet, ohne es zu merken. Für eine schönere Darstellung wurde eine öffentlich verfügbare Schriftart von google (2) und ein Farbschema von coolors.co …

Funktion Campus Card

Videos rundum IM: Die Funktionen der CampusCard

Die Funktionen der CampusCard (für Studierende der HSH) Autoren: Sarah Büchting und Antje Pellowski Kurzbeschreibung In unserem Video beschreiben wir  die Funktionen der Campuscard. Wir stellen Martina, eine Studierende der Hochschule Hannover vor und erklären anhand dieses Beispiels die Funktionen der CampusCard. Die Informationen dazu entnahmen wir der Homepage der Hochschule (https://www.hs-hannover.de/it/services/stud/fhhcard). Konzept Unser Video …

Einführung Bachelor Informationsmanagement

Videos rundum IM: Einführung Bachelor Informationsmanagement

Einführung Bachelor Informationsmanagement Autoren: Anthony Stevenson und Florian Lindmüller Idee Unsere Idee war ein Animiertes Video zum Thema Informationsmanagement an der Hochschule Hannover zu gestalten. Dabei sollten alle vermittelnden Kern-Kompetenzen transparent gemacht, sowie ein keiner Ausblick in eine mögliche berufliche Zukunft gegeben werden. Zielsetzung Die Zielsetzung beinhaltete darauf aufbauend ein fertiges Vorstellungsvideo, dass man vor …

Stakeholder - Erklärung

Videos rundum IM: Erklärvideo – Was sind Stakeholder?

Erklärvideo – Was sind Stakeholder? Autoren: Rabea Langholz Idee/Zielsetzung Meine Idee und Zielsetzung war es einen studiengangsbezogenen Fachbegriff zu erklären. Ich habe mich deshalb für die Art eines Erklärvideos entschieden. Nachdem ich den Begriff „Stakeholder“ für mein Video ausgewählt hatte, begann ich mit der Recherche nach Informationen. Darauffolgend erstellte ich eine Mindmap, in der ich …

Storytelling Bauhaus100 von Amy Hoang

BestOf Bachelor: Interaktives Storytelling zum Bauhaus100 Jubiläum

Amy Linh Hoang hat ihre sehr gute Bachelorarbeit im Studiengang Informationsmanagement mit dem Titel “Konzeption und Realisierung eines interaktiven Storytelling anlässlich des Bauhausjubiläums” abgeschlossen und ein sehenswertes, interaktives Storytelling mittels JavaScript, CSS3 und HTML5 erstellt. Der Titel des Storytellings lautet “Oscar Schlemmers Weg zum Bauhaus“. Amys Bachelorarbeit ist als Kooperation der Abteilungen “Information und Kommunikation” und “Design …

Biennale App WebLab HsH

WebLab-Projekt: Konzeption und Entwicklung einer mobilen App für die Biennale

Leon Rostek vom WebLab hat in Zusammenarbeit mit Prof. Schult eine mobile App für die Biennale in Venedig entwickelt. Anfänglich beinhaltete die interaktive Karte alle Nationenpavillons der Architektur-Biennale 2018, die von Mai bis November in Venedig stattfand. Dieser Prototyp wird aktuell von von Studierenden des Studiengangs Informationsmanagement an die Kunst-Biennale 2019 angepasst und steht jetzt mit …

Tutorials zu Webentwicklung

Tutorials zu Webentwicklung

Als fortlaufendes WebLab-Projekt veröffentlichen wir hier Tutorials zum Thema Webentwicklung. Einige Tutorials werden vom WebLab-Team erstellt, andere entstehen im Rahmen von Lehrveranstaltungen durch Studierende des Studiengangs Informationsmanagement (auch berufsbegleitend). Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge für neue Tutorials! Bisher veröffentlichte Tutorials finden Sie hier.

Webentwicklung mit JavaScript und HTML5

WiSe 18/19: WebLab-Tutoren sind bei Lehre dabei

Im kommenden Wintersemester 2018/19 werden zwei unserer Lehrveranstaltungen im Studiengang Informationsmanagement (auch berufsbegleitend) tatkräftig durch unsere studentischen Hilfskräfte vom WebLab unterstützt. Sowohl bei “Grundlegende Webtechniken 1” (WWW1) als auch bei “Entwicklung von Multimediasystemen 1” (MM-SYS-1) sind jeweils zwei Tutor*innen dabei. Bei WWW1 helfen euch Sarah und Anja gern während Sprechstunden weiter, wenn es um Fragen …

Die Funktionen der CampusCard

Videos rundum IM: Funktionen der CampusCard der HsH

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet. Die besten Videos …

Kompetenzfelder im Studiengang IM

Videos rundum IM: Kompetenzfelder im Studiengang IM

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet. Die besten Videos …

Tutorial: Login Kalender

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Login Kalender Autoren: Melis Rufaioglu …

Klausuren Countdown

Tutorial: Klausuren Countdown

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Klausuren Countdown Autor: Matthias Olbrisch …

Bachelorarbeit von Alina Finger: Virtueller Rundgang für die Expo Plaza

BestOf Bachelor: Virtueller Rundgang für die Expo Plaza

Alina Finger hat in ihrer Bachelorarbeit im Studiengang Informationsmanagement (Hochschule Hannover) am Beispiel der Expo Plaza gezeigt, wie anschaulich ein virtueller Rundgang einen ersten Eindruck eines Ortes oder eines Gebäudes vermitteln kann. Insbesondere für die Erstorientierung an unbekannten Orten oder um sich einfach erst einmal umzuschauen sind virtuelle Rundgänge eine gute Idee. Alina hat bei ihrem virtuellen Rundgang …

Freie Bachelorthemen: Das könntet ihr gerade bei uns machen

Hier findet ihr ein paar Themen, die aktuell (Stand Mai 2018) noch frei sind für mögliche Bachelorarbeiten im Studiengang Informationsmanagement. Meldet euch einfach per Email bei Frau Steinberg, wenn ihr euch für eins der Themen interessiert: Weiterentwicklung eines Virtuellen Rundgangs der Expo Plaza: Konzeption und Implementierung von detaillierten Zusatzinformationen zur Expo Plaza bzw. zum Studiengang …

Informationsmanagement

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet. Die besten Videos stellen wir euch …

Radiales Menü mit JavaScript

Tutorial: Radiales Menü mit JavaScript

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Technisches Konzept für ein radiales Menü Autor: Julian Hundertmark Als …

Hamburger Menü

Tutorial: Ein mobiles Hamburger Menü

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Konzept: Ein mobiles Hamburger Menü Autorinnen: Katharina Suhr, Anna Ratzke …

Login und Registrierungsformular

Tutorial: Registrierungs- und Loginformular mit jQuery

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Registrierungs- und Loginformular Autoren: Felix Struckmann, Yannik Wissner Codepen-URL: https://codepen.io/wappsify/pen/zdYjZV Ziel …

Fernleihe in der Bibliothek

Videos rundum IM: Was ist eigentlich die Fernleihe?

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet. Die besten Videos stellen wir euch …

Was ist Informationsmanagement?

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen I (Wintersemester 2017/18, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige sehr gute Videos rundum das Studium Informationsmanagement und das studentische Leben an der Expo Plaza in Hannover entstanden. Dabei wurden unterschiedliche, klassische Techniken wie z.B. Erklärvideo, Legetechnik oder Stopmotion verwendet. Die besten Videos stellen wir euch …

Tutorials

Hier findet ihr Tutorials zu Webentwicklung mit HTML5, CSS3 und JavaScript sowie zu weiteren Themen, die im Studiengang Informationsmanagement oder auch sonst immer mal wieder interessant sein können. Nach und nach ergänzen wir hier neue Tutorials, die entweder von Studierenden im Rahmen von Lehrveranstaltungen oder vom WebLab-Team erstellt werden.

WebLab-Portfolio: Rundum Informationsmanagement

In einigen Lehrveranstaltungen haben wir uns mit der medialen Aufbereitung von Inhalten rundum den Studiengang Informationsmanagement befasst. Von Videos, was Informationsmanagement überhaupt ist oder den Kompetenzfeldern bis zu interaktiven Storytellings zum studentischen Leben oder Infografiken mit JavaScript findet ihr hier in unserer bisherigen Sammlung.

BestOf WebLab

BestOf studentischer Arbeiten

In diesem Portfolio-Bereich findet Ihr studentische Arbeiten aus dem Studiengang Informationsmanagement und berufsbgleoitend, die besonders gut gelungen sind. Hier veröffentlichen wir sehr gute Ergebnisse aus Lehrveranstaltungen und herausragende Bachelorarbeiten. Bislang findet ihr hier Arbeiten aus dem Kompetenzfeld Web Information Management mit Schwerpunkt auf interaktive Medien und Webentwicklung. Wir hoffen, dass wir in Zukunft auch Arbeiten …

Frohe Weihnachten 2017

Wunderbare Weihnachten und guten Rutsch ins neue Jahr!

Wir wünschen Ihnen entspannte und besinnliche Weihnachtsfeiertage, einen guten Endspurt und einen tollen Start ins neue Jahr 2018! Ihr WebLab-Team 🙂

Dropdown Multiselect List mit Semantic UI

Tutorial: Multiselect Dropdown Liste mit Semantic UI

Eine Multiselect Dropdown Liste erstellt im Rahmen des Moduls „Medienintegration“ im Masterstudium Informations- und Wissensmanagement (Hochschule Hannover, Dozent: Prof. Dr.-Ing. M. Steinberg) Autor: Franziska Braun Tutorial Die Multiselect Dropdown-Listen werden in Online-Formularen (Bestellungen, Kontaktformulare) oder Online-Fragebögen verwendet. In diesem Beispiel können Lehrveranstaltungen ausgewählt werden. Die Anzahl ist auf maximal 3 Lehrveranstaltungen begrenzt. Eine HTML Dropdown-Listen allein ist …

Funktionale Animation und Infografik

Tutorial: Informationsmanager auf dem Arbeitsmarkt

Eine Infografik als funktionale Animation erstellt im Rahmen des Moduls “Medienintegration” im Masterstudium Informations- und Wissensmanagement (Hochschule Hannover, Dozent: Prof. Dr.-Ing. M. Steinberg) Autor: Frieda Josi  Tutorial: Einsatzzweck und Einordnung in Animationsart Diese Infografik mit dem Inhalt „Informationsmanager auf dem Arbeitsmarkt“ dient der effektiveren Informationsvermittlung für, beispielsweise, der Webseite des Studienganges Informationsmanagement der Hochschule Hannover. Mit …

Stop-Motion: Post-Its und Gaming

Im Rahmen des Kurses “Entwicklung von Multimediasystemen I” (Studiengang Informationsmanagement, Fakultät 3, Hochschule Hannover) erstellten Philipp Höltermann und Christian Koch ein Stop-Motion-Video. Das Video greift Videospielklassiker und Gaming-Neuheiten mittels Post-Its auf. Erstellt wurde das Video nach klassischer Stop-Motion-Technik mit Adobe Photoshop und Premiere.

Tutorial: Scroll Percent Display with liquid Animation

Tutorial: Scroll Percent Display with liquid Animation

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Konzept und Quellcode mit Erläuterung von Scroll Percent Display with …

Tutorial: Interaktive Führung durch den Studiengang Informationsmanagement

Tutorial: Interaktive Führung durch den Studiengang Informationsmanagement

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Interaktive Führung durch den Studiengang Informationsmanagement Autor: Lena Meyer Der Studiengang …

Google Floating Menü Erweiterung

Tutorial: Ein animiertes Menü im Stil von Googles “floating menu”

Autor: Birte Rohden Als Prüfungsleistung für den Kurs “Entwicklung von Multimedia-Systemen II” im Sommersemester 2017 (Hochschule Hannover, Studiengang Informationsmanagement) sollten die Studierenden eine funktionale Animation entwickeln und folgend ein Tutorial für ebenjenes schreiben. Konzept dieser Animation war, Googles “floating menu”, wie es vor allem auf Smartphones bekannt ist, nachzubauen und diesem als Bonus in seinen …

Ein Akkordeonmenü für die Fakultät III, Hochschule Hannover, Expo Plaza

Tutorial: Ein Akkordeonmenü für die Fakultät III

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Ein Akkordeonmenü für die Fakultät …

Tutorial: Ein responsives Menü mit jQuery für die HsH

Im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover sind im Rahmen des Kurses Entwicklung von Multimediasystemen II (Sommersemester 2017, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) einige gute, funktionale Animationen samt Tutorials entstanden. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Die besten Tutorials stellen wir euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor. Ein responsives Menü mit jQuery …

BestOf: Funktionale Animationen (Multimediasysteme II / Medienintergration SoSe 2017)

Im Rahmen der Kurse Entwicklung von Multimediasystemen II und Medienintegration (Studiengang Informationsmanagement, Prof. Dr.-Ing. Steinberg) im Sommersemester 2017 entstanden einige funktionale Animationen durch die Studierenden. Anforderung an die Arbeiten war, keine rein dekorativen Animationen zu erstellen, sondern sich kleinen, abgeschlossenen, funktionalen Aspekten der Nutzerinteraktion zu widmen. Verwendete Techniken sind HTML5, CSS3 und JavaScript. Ein paar der …

WebLab-HsH_Interaktives_Memory_Spiel

WebLab-Projekt: Interaktives Memory-Spiel für IM-Studiengang

Im Rahmen der Ideen-Expo wurde von der Hochschule ein Kartenspiel gedruckt, das an potentielle Studieninteressierte ausgehändigt werden soll. Damit dieses Kartenspiel jedoch nicht nur analog verfügbar ist, hat das WebLab der Hochschule Hannover eine digitale Version des Spiels mittels JavaScript entwickelt. Als erstes haben wir eine vorläufige Spieloberfläche geschaffen, auf der momentan im oberen Bereich …

WebLab HsH

Tutorial: WWW-Techniken 1 – Wie bekomme ich meine Website ins Internet?

Bevor Sie eine Website online stellen können, müssen Sie ein paar Vorbereitungen treffen: Beantragen Sie einen eigenen Webspace beim Webhosting-Team der Hochschule Hannover. beachten Sie hierbei, dass der dort gewählte Benutzername der erste Teil Ihres Domainnamens wird. Fassen Sie sich also möglichst kurz. Der Webspace ist nötig, damit Ihre Internetseite später rundum die Uhr öffentlich über …

BestOf studentische Arbeiten

WebLab-Projekt: Portfolio zu studentischen Arbeiten

In unserem Portfolio arbeiten wir fortlaufend daran, gute studentische Arbeiten aus verschiedenen Kursen im Studiengang Informationsmanagement hier aufzubereiten und zu veröffentlichen. Angefangen haben wir mit Inhalten aus den folgenden Kursen sowie sehr guten Bachelorarbeiten: Grundlegende Web-Techniken 1 Entwicklung von Multimediasystemen 1 und 2 Ausgewählten Fragen der Medieninformatik.

Interaktives Storytelling: Studentischer Alltag

Interaktives Storytelling: Studentischer Alltag

Das von Birte Rohden und Julian Hundertmark erstellte Storytelling zeigt einen typischen Tagesablauf eines Informationsmanagement Studenten. Für die Umsetzung wurden HTML5, CSS3, Bootstrap, JavaScript (u.a. AngularJS), Adobe Photoshop und Windows Live Movie Maker benutzt. Hier geht’s zum Storytelling: Interaktives Storytelling: Studentischer Alltag Im Kurs “Ausgewählte Fragen der Medieninformatik” sind im Wintersemester 2016/17 einige gute Arbeiten …

Storytelling IM

WebLab-Projekt: Online-Exponate für die Ideen Expo 2017

Das WebLab hat ein Interaktives Storytelling zum studentischen Alltag und mehrere Videos aus der Kategorie Rundum IM als Exponate für die Ideen Expo 2017 aufbereitet und zur Verfügung gestellt. So konnten insbesondere Schüler*innen einen anschaulichen Einblick in den Bachelorstudiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover gewinnen.

Was ist Informationsmanagement?

Videos rundum IM: Was ist Informationsmanagement?

Was ist eigentlich Informationsmanagement? Diese Frage stellt sich mit Sicherheit jeder, der zum ersten Mal von dem Studiengang hört. Die Informationsmanagementstudentin Frieda Josi hat sich dieser Frage für die Prüfungsleistung des Moduls Wissensverarbeitung von Audio- und Bildinformationen angenommen und ein einminütiges Informationsvideo angefertigt, das sich mit der Definition, den Aufgaben und dem Einsatzgebiet von Informationsmanagement …

Infografik zu Informationsmanagement an der Hochschule Hannover

Interaktive Infografik: Was macht eigentlich ein Informationsmanager?

Im Projekt “Infografiken” (Sommersemester 2016) haben Joana Hollasch und Johannes Burchert eine interaktive Infografik mit HTML5, CSS3 und JavaScript zu den verschiedenen Bereichen erstellt, mit denen sich ein Informationsmanager im Studium und später im Berufsalltag beschäftigt. Die Infografik zeigt, wie vielseitig die Aufgabenbereiche eines Informationsmanagers sind. Neben Informationswissenschaften, Informatik und Webentwicklung sind z.B. auch Bereiche …

BestOf: WWW-Techniken I Wise 2016/17

Im Wintersemester 2016/17 fand für die Erstsemester des Studiengangs Informationsmanagement der Kurs WWW-Techniken I statt. Die Prüfungsleistung bestand darin, eine eigene Website mit HTML5 und CSS3 zu entwickeln und auf dem eigenen Hochschulwebspace zu veröffentlichen. Die Meisten haben im Rahmen des Kurses ihre erste Website überhaupt erstellt und waren absolute HTML-Newbies. Umso beeindruckender, dass so viele …

(Photo by Nong Vang on Unsplash)