WebLab-Portfolio: Beiträge zu IM-Themen

WebLab Portfolio Fachbeiträge

Im Rahmen von Kursen wie z.B. Content Management im dritten Semester unseres Studiengangs Informationsmanagement erstellen wir Fachbeiträge in WordPress zu Themen aus dem Informationsmanagement  – von User Experience (UX) über Webentwicklung bis hin zu SEO oder Data Mining. Die besten Fachbeiträge zu IM-Themen haben wie hier für Euch gesammelt:

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Was sind interaktive Videos?

Autor: Serkan Sarica Was ein Video ist muss ich dir wohl nicht mehr erklären. Bewegte Bilder gibt es durch die Erfindung des Fernsehers bereits viele Jahrzehnte. Videos sind hingegen erst durch das Internet sehr populär geworden. YouTube hat dabei selbstverständlich eine riesige Rolle gespielt. Bewegte Bilder wurden zunächst live übertragen und durch Videos schließlich auch …

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Tutorial: Prototype erstellen mit Figma – So funktioniert’s!

Autor*in: Anna Selitski und Anna-Lisa Voigt Einen Prototype in dem Designertool Figma zu erstellen ist eine sehr schnelle und einfache Sache. Vielleicht kennst du auch die Bezeichnung Klickdummy für Prototype. Wenn du mal Screens für eine App oder eine Webseite erstellst, kannst du einfach mit einem Klickdummy die User Experience und die User Journey darstellen.  …

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Business Intelligence – Was ist das eigentlich?

Autor*in: Nick Jäger Dir sagt es vielleicht nichts, aber Business Intelligence kann dich retten! Das Scenario Dein bester Freund/deine beste Freundin und du führen ein Unternehmen. Alles läuft gut. Der Umsatz stimmt, eure Angestellten sind klasse und du kannst sogar 3 mal im Jahr nach Malle fliegen. Doch dann kommt der Tag, an dem alles …

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Was sind Progressive Web Apps (PWAs)?

Bestimmt bist du im Netz schon mal der Abkürzung PWA über den Weg gelaufen. Doch, wofür steht diese Abkürzung überhaupt? Was sind PWAs? Um es schnell auf den Punkt zu bringen: PWA steht für Progressive Web App. Jetzt bleibt nur noch die nächste Frage. Was sind Progressive Web Apps?

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React & Angular im Vergleich – Was führt dich zum Erfolg?

Autor*in: Melanie Hartkopf Ihr habt euch für die Webentwicklung entschieden – Glückwunsch. Ein Feld, so überlaufen wie kaum ein anderes. Hinter jeder Ecke wartet ein neues Projekt mit dem die Entwicklung einfacher, effektiver, schneller und sicherer sein soll. In dem Dschungel an Möglichkeiten ist es leicht, sich zu verirren. Deswegen stelle ich euch heute zwei …

WebLab HsH: SEO

SEO: Unterschied zwischen Onpage- und Offpage Optimierung

Autor*in: Julia Solohub SEO. Vielleicht bist auch du über diesen Begriff gestolpert, aber wusstest nie was er bedeutet. In diesem Beitrag versuche ich es dir mal zu erklären. Stell dir vor du würdest nach Informationen für deine Präsentation im Internet suchen.  Wahrscheinlich suchst du dafür in Google so wie es die Mehrheit tut. Dazu gibst …

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WebLab HsH: Data Mining und Warenkorbanalyse

Data Mining bei der Warenkorbanalyse

Autori*nnen: Judith Hauschulz und Verena-Christin Schmidt Oder: Werden Windeln und Bier wirklich oft zusammen gekauft? Die Warenkorbanalyse gehört zum Data Mining und ist ein Anwendungs-gebiet der Assoziationsanalyse. Wenn du diese Begriffe hörst, ist dir wahrscheinlich klar, dass es um Daten geht. Aber das klingt nun vielleicht etwas trocken, deshalb fangen wir nochmal neu an: Du …

WebLab HsH: Data Mining

Aufgabentypen des Data Mining

Autorin:  Linda Görzen Dieser Beitrag im Überblick: Einführung: Data Mining – Was ist das? Klassifikation Regressionsanalyse Assoziationsanalyse Ausreißererkennung Clusteranalyse Fazit Einführung: Data Mining – Was ist das? ”Signals always point to something. In this sense, a signal is not a thing but a relationship. Data becomes useful knowledge of something that matters when it builds …

(Photo by Nong Vang on Unsplash)

Business Intelligence – Was ist das eigentlich?

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Autor*in: Nick Jäger


Dir sagt es vielleicht nichts, aber Business Intelligence kann dich retten!

Das Scenario

Dein bester Freund/deine beste Freundin und du führen ein Unternehmen. Alles läuft gut. Der Umsatz stimmt, eure Angestellten sind klasse und du kannst sogar 3 mal im Jahr nach Malle fliegen. Doch dann kommt der Tag, an dem alles kippt.
Es trifft euch wie der Schlag!

Wie ein Schlag in das Gesicht - Geschäftsführung ohne Business Intelligence
Quelle: gifimage.net

Die Einnahmen brechen zusammen, die Kunden sind unzufrieden und der Kaffee im Büro schmeckt nach Fuß. Was ist passiert?

Nach einem Jahr bergauf, kam das Tal. Und das war tief. Euch war nicht bewusst, dass ein bisschen Nachdenken hilfreich sein könnte. Ihr habt den Überblick über euer Unternehmen verloren und alle eure Entscheidungen nach dem Erfolg eures Kick-offs waren Grütze.

Doch das muss nicht sein!

Auch wenn ihr nicht die intelligentesten seid, können es immerhin Eure Methoden sein. Business Intelligence (BI) ist das Stichwort. Doch was ist das und wie funktioniert das?

Business Intelligence in 6 Sätzen

Geschäftsanalytik – wie es auf deutsch heißt – ist eine technische und betriebswirtschaftliche Methode zur Entscheidungsfindung. Es ist die erweiterte Analyse des Unternehmens und seines Umfelds. Diese ist in den meisten Fällen von Tools gestützt. Das Ziel dabei ist “Wissensfindung” oder auch “Knowledge Discovery”.[ 1 ] Denn bei diesen Analysen generierst du Wissen. Nicht nur fallspezifisch, sondern über dein ganzes Unternehmen und darüber hinaus.

Warum genau ist Business Intelligence nun so wichtig?

Um es kurz zu beantworten: BI-Tools können viel mehr gleichzeitig beachten, als du es jemals könntest.

Die längere Antwort:
Entscheidungen zu treffen ist keine leichte Aufgabe. Es ist schwierig. Aufgrund deines Bauchgefühls oder in Anbetracht weniger Faktoren diese zu fällen, ist gefährlich. Eine umfassende Analyse lohnt sich.

Zunächst scheint der Aufwand enorm. Ein Business Intelligence-Tool zu finden, zu bezahlen, aufzusetzen und zu pflegen kostet Zeit und Geld. – Das, was ihr gerade überhaupt nicht habt. – Aber sobald es läuft, kann es euch in so gut wie allen Bereichen helfen.
Es wird euch ermöglicht durch komplexe Zusammenhänge durchzusteigen. Und nachdem ihr diese verstanden habt, könnt ihr nicht nur reaktiv, sondern auch proaktiv handeln.[ 2 ]

Nicht überzeugt? Dann schau mal bei BI-SURVEY.com vorbei – vorsicht Englisch! Dort wird dir der Nutzen auf dem Silbertablett präsentiert.

Befragung zum Nutzen von Business intelligence-Tools in Unternehmen
Befragung zum Nutzen von Business intelligence-Tools in Unternehmen | Quelle: BARC (Business Application Research Center)

Die Grundlagen von Business Intelligence

Vier Schritte trennen Dich und deinen Kumpel/deine Kumpeline vom erneuten Erfolg.

Wie Du sehen kannst, hat BI viel mit Daten zu tun. Doch keine Angst, viel Arbeit kann dir abgenommen werden.

Daten Sammeln und aufbewahren

Grundlage für jede Analyse sind Daten. So ist es auch bei der Geschäftsanalytik. Je nach Ziel deiner Analyse brauchst du sowohl interne, als auch externe, Daten.
Bevor Ihr also mit Analysen beginnt, heißt es sammeln, sammeln und noch mehr sammeln!

Daten sammeln
Quelle: gifimage.net

Natürlich sammelt Ihr nur Daten, die euer Unternehmen oder euren Markt betreffen. Aber lasst euch nicht dazwischen funken! Denn Grundsatz ist: Je mehr Daten Ihr sammelt, desto mehr könnt Ihr am Ende auswerten.
Wenn Ihr Daten(-quellen) habt, müssen diese natürlich auch bewahrt werden. Dafür eignen sich Datenbanken beziehungsweise ein Data Warehouse. Sobald ihr genügend Daten zur Verfügung habt, könnt Ihr mit dem nächsten Schritt beginnen.

Business Intelligence-Tool wählen und Daten aufbereiten

Je mehr ihr euch mit einem bestimmten Business Intelligence-Tool auseinander setzt, desto schneller könnt ihr euch in die Arbeit mit diesem stürzen. Falls ihr bei eurer Entscheidung ein bisschen Hilfe braucht schaut bei Gartner vorbei! Deren jährlicher Report “Gartner Magic Quadrant for Analytics and Business Intelligence Platforms” bietet euch einen umfassenden Überblick über den Markt.

Gartner Magic Quadrant für Analytics und Business Intelligence
Gartner Magic Quadrant für Analytics und Business Intelligence 2020 | Quelle: Gartner (Februar 2020)

Damit ihr die gesammelten Daten verwenden könnt, müsst ihr diese nun aufbereiten. Entweder ihr nutzt dazu das BI-Tool, für welches ihr euch entschieden habt oder ihr macht dies direkt an den Daten selbst. Letzteres kann jedoch schwierig sein. Insofern ihr also nicht darauf besteht an euren Daten direkt rumzupfuschen, lasst es!

Geschäftsrelevante Daten darstellen

Jetzt gehts ans eingemachte! Bevor ihr eure ersten qualifizierten Entscheidungen treffen könnt, müsst ihr die gesammelten und aufbereiteten Daten in einen Kontext bringen. Da kommt das Tool, aber auch euer Gehirnschmalz, ins Spiel. Auch wenn das Tool euch vieles abnimmt, müsst ihr überlegen, welche Verbindungen könnten für euch relevant sein und welche nicht. Das Tool stellt euch dann bspw. dar, wie stark die Verbindungen wirklich sind.
Was hängt zusammen? Was beeinflusst was? Es gibt Unmengen an Möglichkeiten der Darstellung. Probiert euch aus!
Indem ihr mit dem Tool arbeitet, gewinnt ihr an Verständnis für euer Unternehmen bzw. den Markt.

Und dann habt ihr es! Nachdem ihr nun Monate euer Unternehmen, die Mitarbeiter und den Markt analysiert habt, habt ihr es raus.

Euer Produkt ist Schrott!

Ihr realisiert, dass euer Produkt Schrott ist
Quelle: gifimage.net

Es besser machen, als es im Moment ist!

Nun heißt es: Alles besser machen. Das BI-Tool zaubert euch jetzt zwar keine Gelddruckmaschine ins Büro, aber es zeigt euch die Effektivität jeder Änderung im Detail.
Ihr kauft besseren Kaffee? Die Mitarbeiter werden produktiver. Ihr klaut Ideen bei der Konkurrenz und verkauft diese als eure? Eure Umsätze gehen hoch und die der Konkurrenz runter. Ihr landet im Gefängnis wegen Betriebsspionage? Doof, aber weil ihr das BI-Tool habt, kann sogar der Praktikant euer Unternehmen weiterführen.
Also was spricht jetzt noch gegen Business Intelligence in eurem Unternehmen?

Fazit

Natürlich ist das alles nicht so einfach, wie ich es jetzt dargestellt habe. Damit Business Intelligence wirklich gut funktioniert muss viel getan werden. Bis die oben aufgeführten Schritte alle durchgearbeitet sind, ist es ein weiter Weg.
Es dauert Monate, wenn nicht Jahre, bis Auswertungen über die Aussagekraft von simplen Analysen bzw. einem Blick auf eine Excel-Tabelle hinausgehen.

Doch es ist eine Investition in die Zukunft!

Die Zukunft mit BI
Quelle: makeameme.org

Je länger ihr mit einem solchem Tool arbeitet, desto umfassender wird der Nutzen.
Entscheidungen können, aufgrund von Daten, begründet werden. Der Überblick über alle Geschäftsbereiche wird zusammengeführt. Und ihr gewinnt immer mehr Nutzen aus den Daten, die in eurem Unternehmen über Jahre hinweg gesammelt wurden, aber nie genauer angesehen wurden.

Denn:

“There is significant hidden value locked away in corporate databases waiting to be discovered and exploited.”
– Loshin (2003, S.1)[ 3 ]

Quellen

Auf die [Hochzahl] klicken, um zum zugehörigen Absatz zurückzukehren.

[ 1 ] Klumbies, Hans (2019): Datengrundlagen für Entscheidungen schaffen. Online unter: https://www.mittelstandswiki.de/wissen/Geschäftsanalytik [Abruf am 21.07.2020]

[ 2 ] TABLEAU SOFTWARE, LLC (o.J.): Was ist Business Intelligence (BI)? Online unter:https://www.tableau.com/de-de/learn/articles/what-is-business-intelligence [Abruf am 23.07.2020]

[ 3 ] Loshin, David (2003) (Morgan Kaufmann Publishers), Business Intelligence: The Savvy Manager’s Guide, Getting Onboard with Emerging IT, Seite 1.


Dieser Beitrag ist im Studiengang Informationsmanagement an der Hochschule Hannover im Rahmen des Kurses Content Management  (Sommersemester 2020, Andre Kreutzmann) entstanden.

Die besten Beiträge stellen wir Euch hier in den nächsten Wochen nach und nach vor.

BestOf Bachelor: Ein WordPress-Plugin für den Vergleich von Veranstaltungen

Bachelorarbeit von Lukas Fischer: Ein Festival-Plugin für WordPress

In der Bachelorarbeit von Lukas Fischer (2020) mit dem Titel “Konzeption und Anwendung eines WordPress-Plugins für den Vergleich von Veranstaltungenwird thematisiert, wie WordPress über ein selbstentwickeltes Plugin für den komfortablen Vergleich von Festivals eingesetzt werden kann.

In seinem Abstract schreibt Lukas:

“Plugins erweitern die Funktionalität von WordPress und helfen Webseitenbetreibern beim Hinzufügen neuer Elemente oder Funktionen. Dabei muss der Betreiber selbst keinen komplexen Programmcode schreiben. Auch können diese Erweiterungen als Erleichterung bei der Pflege von Informationen und Inhalten dienen. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Konzipierung, Umsetzung und Anwendung eines solchen Plugins für den Vergleich von Veranstaltungen beschrieben. Dabei findet es Anwendung auf einer Internetseite zum Thema Festivals. Die Informationen bezüglich der Festivals werden per Import in einer Tabelle gespeichert und für den Vergleich dargestellt. Eintragungen können auch händisch getätigt werden, woraus sich schließlich ergibt, dass das Plugin mit seiner Importfunktion eine zeitsparende und sinnvolle Erweiterung ist.”

Die Bachelorarbeit von Lukas wurde vorbildlich über SerWisS veröffentlicht und ist als Volltext zu finden unter:

Das praktische Ergebnis der Bachelorarbeit kann unter https://www.konzertkalender.net/ ausprobiert werden.
 

BestOf Bachelor: Gamification-Plugins für WordPress

Christoph Breitsprecher hat eine interessante Bachelorarbeit mit dem Titel “Evaluation von Gamification-Plugins für WordPress” im Studiengang Informationsmanagement verfasst. Dabei hat er detailliert untersucht, welche Möglichkeiten WordPress in Form von Plugins bietet, einfache Gamification-Mechanismen wie Punktesysteme oder Bestenlisten in WordPress zu integrieren. Auch Grundlagen zu Gamification erklärt Christoph anschaulich.

Mehr finden Sie in der Pdf-Version seiner Arbeit.

Bachelorarbeit Gamification-Plugins für WordPress von Christoph Breitsprecher (2018)

Erstgutachter: Prof. Dr.-Ing. Monika Steinberg
Zweitgutachter: Prof. Dr. Thomas Schult

WebLab-Projekt: Neue Website für den Studiengang Informationsmanagement

WebLab-Projekt: Neue Website Informationsmanagement an der HsH

Am 15. September 2017 hat das WebLab-Team rechtzeitig zu Beginn des neuen Wintersemesters 2017/18 die neue Website für den Studiengang Informationsmanagement veröffentlicht.

Die neue Website wurde mit WordPress umgesetzt und beinhaltet als Satellitenseite für den Studiengang wichtige Infos zu Studium, Praktika, Beruf und Karriere. Regelmässige News zu Stellenausschreibungen, Praktikumsplätzen und sonstigen für IMler wichtigen Themen halten Sie auf dem Laufenden. Die IM-Website wird auch nach der Online-Stellung weiterhin durch studentische Hilfskräfte des WebLab betreut.

Falls auch Sie eine News für die IM-Website haben, schreiben Sie bitte an die offizielle Studiengangsemail im@hs-hannover.de.

Hallo WebLab-Website!

Hier entsteht zurzeit die Website für das Web-Engineering-Labor (WebLab), dass der Abteilung IK (Fakultät 3 – Medien, Information und Design, Hochschule Hannover) zugeordnet ist.

Ziel des WebLabs ist die Bündelung und Weiterentwicklung guter studentischer Ergebnisse aus Veranstaltungen, Projekten, Praktika und Abschlussarbeiten zum Thema Webentwicklung.
Wir beginnen mit Inhalten aus dem Studiengang Informationsmanagement, freuen uns aber über weitere interessierte Studiengänge.

Aus unserer Sicht besonders interessante Schwerpunkte sind aktuell 3D im Web, mobile Entwicklung, HTML5 und WebGL.

Wir freuen uns darauf, ihnen hier bald mehr von unserer Arbeit im WebLab vorzustellen!

Das WebLab-Team